Henry David Thoreau – Walden. Ein Leben mit der Natur

Ich werde ab und an mal wieder gefragt: “Was liest den Du grad wieder”. Oftmals ist das ja wieder ein Krimi oder Thriller hoch aus dem Norden, manchmal aber auch wieder etwas realitätsnahes. Ich würde hiermit ab und zu mal meine aktuelle Lektüre zum Besten geben. Rezensieren will ich erstmal nichts.

Momentan lese ich Walden. Ein Leben mit der Natur von Henry David Thoreau. Thoreau hat einen Selbstversuch gewagt und sich 2 Jahre in die Hand der Natur begeben. Heut zu Tage machen so einige den Selbstversuch, wandern nach Alaska aus, wandern weiteste Strecken, oder <grins> paddeln 3 Monate lang durch die Welt mit nur dem Nötigsten und versuchen sich im Einklang der Natur.

Bemerkenswert ist meiner Meinung nach, daß  Herr Thoreau seinen Selbstversuch mit 28 Jahren tat und das alles auch noch in einer Zeit, wo man sich bestimmt noch nicht über Sabbaticals Gedanken machte. 1845 nämlich begann sein Experiment im Einvernehmen mit der Natur.

Thoreau lebte die damals umbekannten Begriffe von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Heute würde man ihn vielleicht nur einen Öko-Aktivisten nennen. Ein Einsiedler war er nicht wirklich, denn er lebte nicht abgeschottet und hatte guten Kontakt zu seiner menschlichen Umgebung. ABER Thoreau liebte auch sehr die Einsamkeit <genau wie ich es tu>

Und genau darum, warum er dieses Experiment auch machte und wie es sich “anfühlt”, darum geht es in seinem Buch. Er beschreibt seine Umwelt in seinem selbstgebauten Haus im Wald, seine Umgebung, seine Eindrücke, ja sogar die Geräusche.

Hier kann man es kaufen:

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