Nunmal langsam mit die Pfenster

Windows, Windows, Windows…
Nix Mac.
Also was tun, wenn es keine potentiellen Arbeitgeber mehr gibt, die einem Vertrauen, wenn man meint, sich auch hier einarbeiten zu können? Richtig – man benötigt in Deutschland Papier in Form von Urkunden und Zertifikaten. Würde ein Fachkräftemangel in der IT vorherrschen, gäbe es dieses Ansinnen nicht. Egal. Ich brauche Zertifikate.
Ab Mai gehts los. Ein Zertifikat nach dem nächsten.
Schade. Ich hätte eher die Praxis arbeiten lassen, wie jetzt nur die Theorie.
So aber sei es. MCSA und MCSE und frag mich nicht, was noch alles.
Wenigstens muß ich mal nichts selber zahlen.

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Windows 10 – ja, ich kann es selber kaum fassen

Nun gehts hier zu Hause auch zu Werke — mit Windows 10. Damit ich nicht ganz aus der Übung komme und vor allem, weil ich mich da etwas fitter machen kann, als ich es noch mit (Mac)OSX bin. Der Tellerrand ist weitaus dichter dran, als man glauben mag.
Ich weiß ganz gut, daß ich dafür auch ein Händchen habe, aber vor der Pflicht kommt die Praxis – also schauen wir mal.

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Raspberry und Banane – Herausgeholt für den Herbst und Winter….

Es wird kühler draußen und die Sonne geht schneller unter. Damit beginnt langsam wieder die Bastelzeit bei mir.

Mein seit einem Jahr schnuckelig laufender RaspberryPi ist mal wieder abgelöst worden in den letzten Wochen durch den BananaPi als Server. Der Schnelligkeit wegen.

Die Banane bootet das System von der SD-Karte, der Rest liegt auf einer SSD, die über SATA direkt an der Banane hängt. Das ganze Gebilde ist ratzeputzeschnell und das nicht nur vom Gefühl her. Anfängliches Problem mit dem neuen Bootloader habe ich umgangen, indem ich einfach wieder den althergebrachten verwende. Es gibt einige maue Anleitungen (so wie hier: https://frank-mankel.de/12-bananian/158-bananian-auf-hdd-installieren), aber ich hab es nicht hinbekommen damit. Mit dem alten Bootloader gehts wenigstens.

Den Watchdog vom BananaPi habe ich zwar nicht zum laufen bekommen, dafür laufen aber zwei Scripte, die immer schauen, ob das Netz läuft und bestimmte Dateien erreichbar sind und dann ggf. Dienste oder den ganzen Rechner neu starten. Und genau so hängt der kleine chinesische Raspberry-Clone per DynDNS im Internet und mimt recht zuverlässig meine zweite Owncloud und meinen Traccarserver. <hurra>
BananaPi

Den freigewordenen RaspberryPi habe ich nun mit einer Webcam versehen und werde ihn über ein altes UMTS-Modem ins Internet stellen. Dann möchte ich das Teil im Garten aufstellen. Mal schauen, wie es klappt. Der Anfang ist gemacht worden, was garnicht so einfach war, denn die vorhandenen diversen Vodafone-UMTS-Sticks habe ich nicht nutzen können. Es haperte einfach an der Unterstützung seitens meines Linux und von sakis3g (http://www.sakis3g.com) – stattdessen nutze ich nun ein E220 von Huawei. Dieses Teil wählt sich super über sakis3g automatisch ins Netz der Netze. Die erste Hürde wäre schonmal genommen. Als zweite ist nun die Hürde zu bewältigen, die mir mein Provider Vodafone in den Weg gepackt hat. Das NAT von meinem Provider läßt mich nicht über das Internet auf den Raspberry zugreifen. Da muß ich wohl die Sperren umgehen. Ab heute kann ich mich also mit dem Tunneln beschäftigen… Wie das geht, habe ich auch schon entdeckt. Hier mal eine Anleitung von http://chriskrz.selfhost.bz/index.php/reverse-ssh-tunnel-schritt-fur-schritt/.

RaspberryPi

Nebenbei habe ich mal geschaut, wie ich die Bilder aus dem Garten bereitstellen kann. Die einizige Möglichkeit sehe ich nur über einen Sync über dropbox oder über owncloud. Das Syncen über die Dropbox bekomme ich grad nicht zum Laufen – warum auch soll alles gleich klappen? Manuell gehts mit der Dropbox, aber nicht automatisch im Hintergrund. Keine Ahnung, warum. Mit der Owncloud sieht es nicht anders aus. Anleitungen gibt es (z.B. hier https://www.ossramblings.com/headless-owncloud-linux-sync), aber Fehler auch und ich kann sie nicht entdecken. Das nervt grad. Also noch eine Aufgabe: entweder bald ans Laufen bekommen, oder aber noch nach einer weiteren Alternative zum Sync suchen. Viel Zeit ist nicht mehr, dann kommt das Gartenhaus und ich will den Aufbau mit Zeitraffer aufzeichnen.

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Was mach denn nun das Boot?

“Was mach denn nun das Boot?” – das habe ich die Zeit nun schon öfter gehört und dann noch sowas wie “ist still geworden bei Dir”…

Ja, liebe Leute, ich bin etwas ruhiger grad. Der Job und dessen Verlust ab 1.März nächsten Jahres frustrieren nur noch und es macht echt Mühe, denn was Neues muß  her – und das will diesmal gut gewählt werden.
Dann kommt da unser neuer Garten, der so einiges abverlangt und dann waren noch nebenbei Ferien und ein Urlaub in Schweden, der noch verdaut werden muß…

Ja, ich brauch noch etwas, aber ich meld mich bald wieder. Versprochen. Es ist grad nicht alles so einfach…

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Überraschendes Willkommen in der Gartensparte

Wir haben angefangen “Ab ins Beet” zu mögen.Echt. Selten mal, aber wenn, dann haben wir diese Sendung im Privat-TV geschaut und haben uns auch entsprechend amüsiert.

Nun sind wir selber mitten in unserer eignen Soap gefangen mit unserem eigenen Garten.

Wir sind die letzten Tage immer wieder sehr herzlich und ehrlich begrüßt worden, von Leuten aus der Sparte, die wir bisher nichtmal vom Sehen kannten. Bisher kannten wir das so nicht. Fremdbegehungen durch den Nachbarn auch ein Tabu-Thema. Na ja. Ist halt so einiges anders. Wir haben das Gefühl herzlich willkommen zu sein.

Mit der Zeit hatten wir uns ja zum Abriß der bestehenden Bausubstanz und langsam für den Rückbau entschieden. Wohin aber mit dem Werkzeug? Ein Gerätehaus mußte her.  Also habe ich eins in der Bucht bei den Kleinanziegen gekauft – war neu knapp nur der halbe Preis zu den günstigsten Shops.

Aus 3 Stunden Aufbauzeit sind 1 1/2 Tage geworden. Die Chinesen haben es nicht so sehr mit lesbaren Anleitungen und der Importeur (Click24 bzw. Clic-Trade GmbH aus Köln) hatte trotz Anfragen keine Lust mit mir zu kommunizieren… Hmmm. Billig ist nicht immer günstig, aber nun steht er, unser Blechi. Kaufen würde ich ihn zu den Preisen aus dem Netz nicht  nochmal – ich bin geheilt.Blechi

 

 

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