Zwei Flickr´l-Links zum Anschauen

Unsere Welt mal anders betrachten? Das geht hier: http://www.flickr.com/photos/jcroft/. Da ist eine Modelleisenbahn ein Schiet dagegen. Machen kann man das Ganze mit diesem Tutorial. Und wenn man noch ein wenig sucht, dann kommt man zu einer noch viel besseren Seite.
Und wer mal hinter den Monitor schauen will, während er arbeitet, der tu dies ohne aufzustehen einfach mal hier: https://www.flickr.com/photos/tags/transparentscreen/.

Mal sehen ob ich nicht auch mal ein schickes Bild hinbekomme, liebes Tagebuch. Jetzt aber muß ich noch ein wenig arbeiten…

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Der Julian hat ne Macke….

Es fing so an, daß mein Kollege Volker fragte “suchst Du was bestimmtes?” nachdem ich mich so ca. eine viertel Stunde durch diese Seite mit meinem Gehör kämpfte: Russian xx Anthems xx museum…

…was es alles so gibt. Hätte manchmal nie geglaubt, wo es einen im Web so hinverschlägt…

Das wars mal wieder, mein liebes Tagebuch und Grüß die Welt von mir 😉

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Heimlichkeiten sind vorbei

Nun haben wir es bestimmt schon fast jedem erzählt: wir bekommen Nachwuchs. Keine Twins (wie ursprünglich einen Monat lang geglaubt), sondern einen einzelnen Knirps. Mehr wird erstmal nicht erzählt. Das spar ich mir auf…

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Das Jahr 2006 hatten wir in Schwedt zum Mond befördert. Uns gehts gesundheitlich gut. Hoffen wir, daß es alle anderen auch gut reingeschafft haben…

Raiks Hoffnungen sind entschwunden hier in Deutschland eine Arbeit zu bekommen. Das ist schade, aber eine Bewerbung macht noch keinen Sommer. – Bewußt Sommer, denn es sind 11°C draußen. Die Bäume (sind es Mandelbäume?) am S-Bahnhof Bornholmer Straße blühen. Sie blühen ganz bestimmt. Ich dachte erst an Rauhreif aus der Ferne… es sind weiße Blüten… Wie lange wird die Blattperiode eines Baumes nachher dauern? Ist diese beschränkt?

Tja. Warten wir mal wieder der Dinge, die da kommen werden. – ich warte auf das “Go” (mental von mir und gestikulierend von Jenny) zum Kauf eines größeren Automobils. Ich denke da so an den Dacia Logan. Bin gespannt, wann hier planerisch alles zur Ruhe gekommen ist. Wer uns und unsere Jobs kennt, weiß Bescheid, wer von uns am gebeuteltsten ist. Mehr kann ich nicht sagen und mehr sag ich nicht. Die Welt ist schlecht und ungerecht und es trifft immer die, die am meisten machen und es am wenigsten verdient haben. Es war noch nie anders. Und nun hab ich doch zwei Sätze geschrieben. Schluß! Aus! Basta…

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