Defekte Micro SD-Karten im Samsung Galaxy Note 10.1

microsd

Heute hat mein Samsung Galaxy Note 10.1 wieder Futter bekommen. Nach drei geschrotteten SD-Karten gab es nun wieder eine neue, vierte Karte. Yamiyami. Alle paar Monate eine neue Karte ist nicht ohne. Die 32GB-Dinger kosten um die 30 EUR. Erst gab es Futter von Samsung, dann von SanDisk, dann von Intenso und heute (lecker) von Toshiba. In Sachen defekte SD-Karten ist das Samsung einfach Spitze!!! Danke SAMSUNG für diese miese Qualität Deines doch so tollen Gerätes!

Download PDF

Schulgeschichten einer Evangelische Grundschule

Die Stadt, ein angeblicher spontaner Überfall von Erstkläßlerzahlen für 2013 und zwei ihrer Schulen spielen mal wieder unbemerkt von vielen Bernauern ein Spiel zu Lasten der Kinder, denen nun Schule und Lernen schmackhaft gemacht werden sollte.

Wenn nämlich die Kinder der Oberschule am Rollberg in die Räume der Evangelischen Grundschule Bernau einziehen, wird diese garantiert saniert im laufenden Betrieb. Wenn sich die Eltern beider Schulen das nicht gefallen lassen werden, da es keine ernsthaft gesuchten Alternativen gibt und all dies nicht wirklich vorauschauend geplant werden wollte oder konnte oder der einzige Kollge, der Rechnen kann in Bernau immerzu nicht da ist, so ist die Sanierung garantiert nur so machbar. Aber so kurzfristig in 2 1/2 Monaten ist Sanierung kaum machbar (nicht, wenn man es qualitätsvoll machen wollte). Alleine der ganze Genehmigungskram geht mit deutscher Trantütigkeit nicht schnell durchzuboxen. Da wird guter Rat teuer sein. Auch wenn Hubert angeblich einen Plan B hat, den er nicht verraten wollte, um keine Hoffnungen zu schüren, wird es das wohl gewesen sein mit guter Hoffung für alle beteiligten Kinder. Und wie jahrelange Sanierung aussieht, so schaue man mal nach Berlin, dort gibt es genug tolle Beispiele. Eines kenne ich von meinen Kollegen: Kind eingeschult bis Kind ausgeschult = zehn Jahre lang saniert im laufenden Betrieb.

Also noch eine von Huberts Baustellen. Diesmal nur spontaner. Oder doch nicht? Was läuft hier eigentlich?

Für ein völlig unnützes Mühlentor gab es über 300.000 EUR Fördergelder von der EU – für die Sanierung von Schulen aber ist kein Geld da? Liegt es denn am Geld? Oder ist es das Klischee, das die Evangelische Grundschule eine Privatschule sei, die sie aber nicht ist, weil sie eine Schule in freier Trägerschaft ist? Warum das alles? Ich habe keine Antworten hier, dafür mir aber Gedanken gemacht.

Schauen wir mal Stück für Stück für Stück zurück mit einem Blick auf das Jetzt…

Ein Nachtrag gleich mittendrin:
MOZ vom 12.06.2013 18:53 UHR
Fronten im Schulstreit verhärtet (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1161463)

Meine Meinung und mein Gefühl: von einem Streit ist da nicht zu reden – das ist die Redaktion auf eine nicht nachvollziehbare Entscheidung der Stadt, die sich nichtmal mit ihrem ja eigentlichen Verbündeten (dem Schulanbieter) zusammengesetzt hat…

MOZ vom 24.05.2013 23:31 UHR
Zwei Schulen und viele Probleme (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1153743/)

Meine Meinung und mein Gefühl: Stimmt. Der “Überall-Baustellen-Hubert” tat meist völlig überrascht bei dieser Anhörung und saugte sich doch glatt noch ein Grundstück aus dem Ärmel, um die Träger und Eltern der Evangelischen Grundschule Bernau bei Laune zu halten, da durch die ach so spontane Neuvernutzung der Schule und den Unmut über die vielen Mängel vielleicht doch schlechtes Klima zu erwarten war?! Ein Wachstum der Evangelischen Grundschule ist scheinbar nicht mehr erwünscht – so war und ist mein Eindruck. Frau Timmermann (jetzt weiß ich auch optisch, wer das ist) kann gut hakelnd Powerpoint-Folien ablesen, ist aber sonst nicht wirklich aktiv beim Ausbaden des Schlamassels zu Gange (gefühlt eher geplant lustlos). Ihr Chef, der Herr Ilge, welche so ziemlich in der Mitte zwischen Mürgermeister und Frau Timmermann sitzt, durfte (sollte) mehr reden (dürfen?!), was er auch tat. Ansonsten ist es so wie erwartet: die Stadt hatte nicht wirklich Alternativen gesucht und bei der jetzigen, entgültigen Entscheidung nicht irgendwie mal nachgedacht wie das klappen könnte. Zumal mal man sich vorher zusammensetzt und dann entscheidet (in Bernau wohl ganz anders).

Ich stelle mir noch heute bildlich vor, wie mein Vermieter meines zu Hauses meinen könne, daß auch meine Nachbarn mein Klo mitnutzen können, weil es nicht völlig ausgelastet ist – irgendwie könne ich mich doch arrangieren. Mal ganz davon abgesehen, wenn der Nachbar auch noch in meinem Flur ausrutscht – das könnte ich denn versicherungstechnisch “von Fall zu Fall irgendwie regeln”… Zumal auch nicht ganz klar ist, wer die Kinder des Nachbarn anquatschen kann, wenn das Kackklo wieder nicht mit dem Igel geputzt worden ist und auch noch das  Klo verstopft ist. Wenn ich das wie von Hubert angedacht laut Verursacherprinzip ahnden soll, wird es schwer, denn ich muß mir nun auch die Namen nicht nur meiner eigenen Kindern merken – und fragt sich nur, ob die Kids mir dann nicht auch einen Vogel zeigen “Du hast uns garnichts zu sagen”.

MOZ vom 13.05.2013 23:45 UHR
Elternsprecher fordern Antworten von der Stadt (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1148047)

Meine Meinung und mein Gefühl: Eine quasi verzweifelte Einladung zu einer Runde der Anhörung der Elternvertreter – obwohl ja schon alles beschlossene Sache ist. Schade nur, daß so wenig Eltern von der Johannaschule oder der Rollbergschule anwesend waren. Gerade Eltern, die ihre Kinder auf die Rollbergschule bringen müssen, hätte ich mir sehr gewünscht, aber scheinbar besteht ja kein Interesse zu wissen was aus den Kids wird. Auf der anderen Seite: woher sollen sie auch von dem Chaos wissen, wenn es nicht echt publik gemacht worden ist und wohl auch nicht wird. Naja. Aber aussageberechtigte Lehrkörper gab es auch keine anwesenden von den staatlichen Schulen – oder sah ich sie nicht? (obwohl: ich würde die Hand auch nicht beißen, die mich gut füttert -wenn auch nicht leistungsgerecht- und mich mit reichlich Urlaub versorgt)

MOZ vom 22.04.2013 07:30 UHR
Privatschule sucht neues Domizil (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1138505)

Meine Meinung und mein Gefühl:  Eine Meldung, die so nicht stimmte, aber alle trauen ja der Presse…
Nun meint alle Welt, daß die Evangelische Grundschule die Johannaschule raushaben will und mit Hubert rummauschelt (was nunmal garnicht geht). Nun steht zwar nicht so viel von Titten, Mord und Fußballtore in der MOZ, aber von der Geschichte her erinnert es mich an eine markante andere deutsche Zeitung…

Ich bin enttäuscht. Eine Mutter hat bei der öffentlichen Anhörung übrigens auch dermaßen in den verbalen Scheißhaufen gegriffen, wofür ich mich echt schäme, denn der falsche Eindruck, der ja eigentlich von dem Zeitungsartikel geweckt wurde, wurde leider nur bestätigt, auch wenn die gute Frau von sehr vielen ausgebuht worden ist. Vielleicht sollte man ihr nochmal darlegen, daß es doch einen Unterschied gibt zwischen Privatschule und Schulen mit privater Trägerschaft. – Aber die Zeitung hat es ja auch noch nicht kapiert.

MOZ vom 28.10.2012 18:40 UHR
Zwei Grundschulen unter einem Dach (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1048966)

Meine Meinung und mein Gefühl: Warum nur mit dem Träger keiner so richtig wirklich sprach? Denn so von Hoffbauer: “…hätte man uns gefragt, hätten wir auch zwei oder dreizügig fahren können.” Hätte – denn da die Stadt nicht fragte, nahm man bei Hoffbauer an, daß es keinen dringenden Bedarf an Erstklassenplätzle gäbe. Und da Hoffbauer erst zwei oder dreizügig fahren will, wenn alles saniert ist, war hier der Kreis geschlossen. Super. Aber auch wenn: die Schule mit den vor Jahren letztmalig geprüften Branschutzeinrichtungen hätte auch dann eine Revision benötigt und nicht erst jetzt, und die Dächer unterm Dach wären nicht dichter geworden und das Wasser im Keller wäre auch nicht verebbt. Selbst das Wasser in vielen Waschbecken, welches kein Trinkwasser ist (!) wäre nicht trinkbarer geworden.

Gut aber, daß man die Schulen in freier Trägerschaft wie, die auch die Evengelische Grundschule in Bernau so prima im Land Brandenburg unterstützt, so daß die Eltern nun noch mehr Schulgeld zahlen dürfen.

MOZ vom 16.11.2012 23:35 UHR
Eltern haben die Wahl (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1057647)

Meine Meinung und mein Gefühl: Haben sie nicht. Es gibt nur die Wahl zwischen staatlicher Zwangsschule oder Schule in freier Trägerschaft oder einer nicht in Bernau existierenden Privatschule.

MOZ 27.09.2010 19:51 UHR
Eltern können nicht mehr wählen (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/260728)

Meine Meinung und mein Gefühl: Hier stand mindestens schon fest, daß es mehr Kinder geben wird. Eigentlich ja schon, wenn sie in Bernau gemeldet sind – was kommt da 2012 oder 2013 so überraschend? Wenn sechs (6) Jahre vor der Einschulung 100 Kinder geboren werden und eine Zuwanderung von 5 Kinder pro Jahr zu erwarten ist mit Kindnern, die 2006 geboren worden sind – so könnte ich zumindest wohl auch ohne Grundschulabschluß diese Zahlen zusammenziehen und hätte eine ungefähre Zahl der Kinder, die in 6 Jahren zur Schule kommen – oder? Auch wenn das nur Beispielzahlen sind – ich verstehe diese ganz Kurzfristigkeit nicht. Genau dann hätte man eine Schule planen müssen. Das sind Ereignisse, die jedes Jahr Zahlen hervorbringen, und Jahre später Ergebnisse fordern. Da gibt es die jährliche Widervorlage.

Was mich aber viel mehr ärgert (so richtig ärgert) ist, daß garantiert schon heute jeder weiß in dieser SVV der Stadt Bernau, daß wir eine feste Zahl neuer Schüler haben mit einem Kapazitätsengpaß in den ersten Klassen und jeder nur an das Problem in den nächsten 2 1/2 Monaten denkt, wie man die Kids nur schnell, egal wie unterbringt, um sich nicht zu blamieren… – Da wird in einigen Jahren wohl die Überraschung um so größer sein, wenn eine Frau Timmermann wieder ihre von garantiert einem Referenten ausgearbeiteten Powerpoint-Folien schnell blätternd und hakelnd abliest… von wegen die Gymnasien sind völlig überlastet und ein neues muß her…

Mich ärgert das maßlos.

Download PDF

Neues Layout der Seiten

Nachdem ich meine Seiten nach dem Konvertieren auf das neue CMS dann doch reichlich vernachlässigt hatte, weil ich erst die 1300km.de-Seiten fertig bekommen wollte, steht nun aber auch endlich das Layout dieser Seiten fest. So soll es erstmal sein.

Nun gehen auch wieder so tolle Sachen wie die Galerie, aber auch meine selbstgebastelte Anzeige von Standortdaten wie Position, Wetter usw.

Dann würde ich mal wieder öfter etwas posten wollen. Dann machts auch wieder Spaß, wenn die Umgebung stimmt.

Download PDF