WMS und GoogleEarth

Habe ich grad gefunden und war recht interessant – vielleicht interessierts ja wen:

In GoogleEarth lassen sich WMS-Daten einbauen. Dazu legt man in dem Layer, den man quasi über die “Erde” legt, statt eines Bildes einer Karte, eine Adresse eines WMS-Servers rein. Praktisch. Noch einfacher ist es, wenn man sich eine Datei generieren läßt: http://geoportal.glues.geo.tu-dresden.de/geoportal/Applications/wms2kml.html (WMS-Quelle eingeben, kml-Datei generieren lassen und in GoogleEarth damit öffnen.

Mit dieser URL http://wsvmapserv.wsv.bund.de/wms_ienc?SERVICE=WMS&REQUEST=GetCapabilities bekommt man eine Gewässerkarte der Bundesbinnenwasserstraßen.

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Unerhört abgehört

Ein ganz netter Artikel, der das ganze gläserne Netz des Abhörens erklärt, ist gerade in der Welt zu finden: "Es ist für Profis leicht: Handy-Gespräche abhören, Standort der Zielperson herausfinden, Bewegungsprofile erstellen. Ein Experte erklärt, wie es funktioniert und worauf sich Nutzer einstellen müssen." – mehr dazu unter:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article121538933/Bucht-sich-das-Handy-ein-explodiert-die-Bombe.html

Eigentlich könnte man doch eh auf alles kryptografische etc. verzichten. Verschlüsselung ist ein nettes Verkaufsargument und ein tolles Feature, aber mehr auch nicht, wenn es nicht mehr wirklich hilft. Am besten also: Handy aus, wenn man es nicht benötigt oder noch besser: kein Handy, kein Nichts, was irgendwie welche Netze nutzt, da keines der Netze wirklich sicher ist. Also kein WLAN, kein LAN, kein UMTS und erst recht kein GSM. Bleibt nicht wirklich was übrig…

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