Raspberry… Winterbasteleien…

Ein Traum. Habe mir mal einen Raspberry B+ zugelegt. Nicht. daß ich keine Raspi´s mehr hätte. Einfach nur mal so. Nun ist der Banana ersetzt worden durch den neuen Raspi. Und es laufen  wie schon zuvor Trackingserver, Minecraftserver und Motioncam. Nun muß ich nur nochmal ran und den Stromverbrauch messen. Die angeschlossene Cam, WLAN und USB-Stick werden bestimmt ihren Strom fordern. Ein Langzeittest muß her. Mal schauen, wieviel Leistung das Paket verschlingt.

Scheinbar sogar stabiler wie vorher läuft der Minecraftserver für Anton und Paul. Wir haben den Zugriff limitiert auf maximal 10 Spieler. Mal schauen… DynDNS und Portfreigabe klappen super. Nur das Internet nach draußen ist das Nadelöhr.

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Und während auf dem neuen Gerät alles schick ist, kämpfe ich mich mit dem freigewordenen Raspi durch die Welt mit OLED- und GPS-Modul.

Das OLED war mal ursprünglich am Arduino dran und sollte mal mit GPS, Temperatur, Feuchtigkeit, Barometer und SD-Kartenreader zum Datensammeln dienen. Leider habe ich mit meinen recht dürftigen Programmierkenntnissen kein kleines Programm hinbekommen, was auf den Arduino Nano draufging. Somit spiele ich mich mal ein wenig mit dem Raspberry aus.

Das OLED läuft schon. Das GPS macht nur Ärger und ich finde nichts, woran es liegt.

sudo stty -F /dev/ttyAMA0-b 38400 stelle ich die Baudrate passen zu der auf dem GPS ein.

sudo gpsd /dev/ttyAMA0 -F /var/run/gpsd.sock wird dann schnell noch angeschubst.

sudo minicom -o -D /dev/ttyAMA0 -b 38400 bringt nur Müll (obwohl da gut was zu sehen sein sollte.

sudo gpspipe -r /dev/ttyAMA0 bringt fast saubere Daten. Eben auch nur fast.

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sudo cgps -s läuft selten mal länger wie 1 Minute und stürzt dann gerne ab mit einem “cgps: GPS timeout”.

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Schade grad. Bin deprimiert. Vielleicht liegt es an der Baudrate und wer von den Teilnehmern auch immer, ist etwas überfordert? Ich weiß es nicht und finde nichts so richtig bei Google. Ob dem GPS die 3,3 V nicht ausreichen? Hmmmm….

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Pinseln

2 mal 1,5 Stunden

Ich habe mich mal mit der Versiegelung der Kanten der Siebdruckplatten beschäftigt. Die Spanten sind ja daraus gefertigt. Das empfindlichste an den Platten sind die Kanten, die nicht beschichtet sind. Sie können Feuchtigkeit ziehen und dann tut sich der Kern der Platten von der Beschichtung lösen und alles ist dann umsonst gebastelt.

Das (mein) Ergebnis lautete nun: einfach mal machen!

Im OBI-Markt um die Ecke gibt es Bootslack. Eine kleine Dose für 10 EUR ist so meine umgesetzte Form des Machens. Jemanden der Verkaufsprofis bei OBI zu fragen hatte bei meinem letzten Mal schon kein Ergebnis gebracht. Entweder harmonieren meine Vorstellungen nicht mit den 100.000 Dosen vor Ort oder aber ich habe das absolute Gefühl des Nichtverstandenwerdens von den Fachberatern. Dabei stellte ich mir einfach nur etwas vor, was unwahrscheinlich gut das Holz durchwandert und einfach nur aushärtet und versiegelt. Keine Ahnung. Immer noch nicht. Gibt es aber bestimmt. Egal jetzt. Bootslack macht es nun auch. Kriecht aber nur den Hauch ins Holz. Schade. Was solls. Somit habe ich angefangen zu pinseln. Letztes Wochenende und dieses nochmal. Ich hätte gerne immer mehr wie nur die paar Minuten gewerkelt, aber ich wollte dem Frieden in der Familie nicht so viel abverlangen. Kleinvieh macht auch Mist. Waren immerhin 3 Stunden insgesamt. Gut 3 Stunden werde ich aber noch benötigen, wenn es gut sein soll. Somit wäre eine Grundlage da. Vielleicht muß ich dann später nochmal rüber – keiner weiß nichts…

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Leiterspiele – weiter gehts

Fast 6 Stunden

Nach diversen Aufräumarbeiten im Keller hat mich heute nochmal das Fieber gepackt, endlich das fertig zu stellen, was ich begonnen hatte: die Bodenleiter. Heute also habe ich es geschafft – reichlich Zeit habe ich dafür meiner Familie wegnehmen müssen.

Die Bodenbrettchen, Tage zuvor gefertigt, sind heute angebaut worden. Bis auf die Tatsache, daß die Schiebehülsen von der Länge her im Innenrohr im Weg waren und ich sie kürzen mußte und bis auf die Tatsache, daß ich die Positionshaltebrettchen von Spant Nummer 3 nochmal abbauen mußte und etwas mehr gerade rücken mußte, hat alles recht prima geklappt. Wären die Nebenbeiarbeiten nicht gewesen, hätte ich es gut und gerne auch in 4 Stunden geschafft.

Ein paar Bilder zur Bodenleiter folgen noch nach.

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Leiterspiele – Bodenleiter extended

232 Stunden

Da das mit der Karriereleiter eh nicht mehr klappt, habe ich mich an die Bodenleiter gewagt. Zwei Stunden Spaß im Keller – es waren die ersten in diesem Jahr am Boot.

Habe nochmal beim Spiegelversand ein paar Holzplatten bestellt, damit das Boot einen besseren, stabilen Boden bekommt. Zwischen die schon bestehenden Brettchen, die die Spanten auf Abstand halten, habe ich nun weitere eingebaut – also fast. Ich habe sie erstmal zugesägt und passend gemacht. Sieht auch ganz gut aus – nicht so, wie anfangs alles gedacht, aber im Großen und Ganzen bin ich mit den zwei Stunden ganz zufrieden. Mal schauen, ob ich zeitnah nochmals in den Keller hinabsteige, denn einer muß sie ja noch festnieten – das bin wohl wieder ich.

Die Brettchen selber sind an den Stellen, an denen die Federschnapper wirken und an denen in den Rohren die festen Hülsen festgenietet sind, ausgesägt worden. Somit käme man im Ernstfall besser an die Nieten zum Ausbohren. Natürlich ist somit auch die Schiebehülse zugänglich beim Auf- und Abbau…

Die rauhe Seite der Brettchen kam wie bei den ersten nach oben, damit man nicht ausrutscht. Ist auch angenehmer beim Treten – wenn man nicht gerade sowieso Neoprenschuhe anhat.

 

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Ein schöner Beitrag zum Thema "Festplatten sicher löschen"

Ein schöner Beitrag zum Thema “Festplatten sicher löschen”, wenn auch ein ganzes Stück älter, ist mir gerade über den Weg gelaufen, den ich mal festhalten möchte:

http://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2012/08/Sicherer-loeschen

Der ist wohl ganz interessant, wenn man, so wie ich, einen Rechner verkaufen möchte, ohne unbewußt all seine, ja eigentlich gelöschten Daten, mit zu vertickern. Dabei finde ich doch mal ganz interessant, wie viel eigentlich immernoch lesbar ist, obwohl man formatiert etc.

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