Internetradio mit dem Raspberry PI

Das war ein schönes Wochenende. Sonne pur.

Und Abends?

Abends habe ich mal so ganz auf die Schnelle ein Internetradio zusammengebaut. Den Raspberry Pi hatte ich ein paar Tage vorher schon fest verbaut mit Shutdown/Reset-Schalter und meiner RTC und der Pi-LCD-Plate von Adafruit. Nun wollte ich mich eigentlich an meine Wettersensoren ranmachen. Wollte. Ich hatte noch nie so richtig ernsthaft ein WLAN-Radio zusammengebaut. Da kam mir das Projekt für zwischendurch zum Malausprobieren gerade recht. Eigentlich ziemlich einfach ist es hier beschrieben: http://www.bobrathbone.com/ada_pi_radio.htm – und es war einfach. Software runterladen, was in der Anleitung steht tun und schwups war der Radioempfang aus dem WWW sichergestellt. Dann habe ich mir noch einige eigene Sender zusammengesucht und alles war schön.

Was für ein schöner erfolgreicher Abend.

 

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Bewegung kommt ins Spiel: das erste Mal Servos am Raspi

RTC und 16-Kanal-Servo-Controler am Raspi
RTC und 16-Kanal-Servo-Controler am Raspi

Hurra. Auch Servos anzuschließen geht 🙂

Meine nächste Löt-und-Bastel-Orgie ist auch bestanden: heute habe ich mal den Servo-Controler mit zu meiner Konstruktion gehangen. Das ging gefühlt angenehmer mit dem Arduino damals zu steuern, aber es ist bestimmt eine Frage der Übung und des Malmachens mit dem Raspi.

Maximal hatte ich drei Mini-Servos dranhängen. Da die Spannung teilweise ganz schön einbrach (von 6 auf teilweise 4,5V), wenn allein nur die drei gleichzeitig aktiv wurden, werde ich der Tage noch den von Adafruit weggedachten Elko nachrüsten, der die Spannung puffert. Mal schauen, ob sich was kleines, aber kräftiges in der Restekiste finden wird.

Im Groben und Ganzen wächst da ein schönes Spielzeug heran. Für mein minimales Grundwissen ist das hier aber noch nicht machbarhttp://www.youtube.com/watch?v=C_2IjMHFKF0 oder das http://www.youtube.com/watch?v=n-SCZ4hzXtM oder das http://www.youtube.com/watch?v=Ii6ehZhrzYo – immerhin: drei Servos sind fast schon ein Beinchen 😉

Zur Servoansteuerung gab es Links, wie diese, die ganz hilfreich waren:

Was auch ganz interessant ist, das habe ich in der S-Bahn auf dem Heimweg gefunden – hier der Link dazu:

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RTC von Adafruit steckt nun an meinem Raspi

Mein Raspberry Pi mit RTC und Ein/Aus-Schalter
Mein Raspberry Pi mit RTC und Ein/Aus-Schalter

War das lange die Nacht! Und es hat sich auch diesmal bewahrheitet: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil und bräuchte nicht so lange wach sein. :mrgreen:

Seit heute früh um 0:30 Uhr steckt eine RTC, eine RealTimeClock von Adafruit, am Raspi. Eigentlich garnicht so schwer, wenn man weiß, daß die zwei Widerstände nicht bestückt werden müssen (also hab ich sie nach dem Einbau wieder ausgebaut) und wenn man es ernst nimmt, daß das “sudo bash” beim einrichten auch genau das macht: die bash starten (warum auch immer genau das)

Prinzipiell alles recht einfach: Bausatz mal nicht beim Chinamann, sondern in Engelland bestellen, die paar Teilchen richtig herum drauflöten, Breadboard mit Cobler (ebenfalls der von Adafruit – meiner Meinung nach auch der schönste von allen) an den Raspi schließen, zwei Kabel an Plus und Minus, eins je an sda und sdc und schwups fast fertig, denn noch fehlen die Kernel-Module und wir müßten nochmal schauen, wie die Adresse lautet, so daß wir ihn auslesen können…

Nützliche Links fanden sich hierfür und für alles Weitere hier:

 

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