Vodafone…

Nach so vielen geplatzen Terminen hatte ich mich jetzt nicht noch weiter kümmern wollen… Und kaum lehnte ich mich zurück, kommt ein Anruf <tara> von Vodafone aus Leipzig.

Warum es hakelt, warum ich nicht zufrieden sei. Wo genau es noch Probleme gibt. Und er wolle einen Termin machen.

Den Termin mache ich nur, wenn mir zugesichert wird, daß da auch wirklich ein Techniker kommt. Warum, daß habe ich ihm auch erklärt. Er verstand dann warum. Wir haben keinen Termin vereinbart. Ist auch besser so. Er versichert sich nun vorher nochmal, wann real und echt und wirklich und sowieso ein Techniker lust hat zu kommen ()…

Und dann wurde mir wiederum gesagt, daß man doch auch außerordentlich kündigen kann… <janeeewasdennnun?> – und ich habe ihm gesagt, daß Vodafone verdammt nochmal den Arsch in der Hose haben sollt zu sagen: Sorry – wir können nicht liefern.

Der Termin zu wann Vodafone übernehmen muß ist der 8.1.2019 – bin gespannt, ob das nun doch noch klappt. Allerdings habe ich so meine Bedenken. Was, wenn es klappt mit Vodafone? Was, wenn man dann mal eine Störung hat? Wie lange wird eine Entstörung dauern? Wird es dann auch wieder von einem Dienstleister zum anderen geschoben werden?

Fakt ist, daß der nette Mensch von Vodafdone sich bis Jahresende kümmern willl. Für ihn war es absolut unverständlich, warum seit August 2018 nicht wirklich was passiert ist. Alles, was ich ihm erzählte, das schien ihn zu schockieren.

Und nochmals ein geplatzer Termin

Der 11.12.2018 – ist mal wieder vorüber. Der 11.12.2018, an dem ich einen Termin haben sollte mit einem Techniker von Vodafone – oder nein mit einem Techniker, der für ein Unternehmen arbeitet, welches wiederum von einem Unternehmen beauftragt wird, welches wiederum von Vodafone beauftragt wird…

Der Termin wäre gestern gewesen. Wäre. <Manischdepressiv>
Da ich nun gestern einen Termin hatte, war ich einen weiteren Tag fern meiner Arbeit zu Hause geblieben. Der Termin wäre gestern von 08-18 Uhr gewesen. Und sicher ist sicher, habe ich gestern am Nachmittag bei Vodafone angerufen, welche mir auch nochmal bestätigten, daß noch ein Techniker käme. Und dann rief ich auch nochmal bei der Firma MSM an, die mir auch nochmal bestätigten, daß der Termin statt finden wird.

Ich habe gestern bis 22 Uhr gewartet. Dann bin ich eingeschlafen. Auf der Couch, nicht weit von der Dose für den geplanten Kabelanschluß.

Manchmal frage ich mich, ob ich die Telefonate hier mal veröffentlichen sollte. Der Hohn dabei sind immer die vielversprechenden Aussagen zu den tollen Produkten, die man in der Warteschleife bekommt…

Nun, sagte ich ja bereits, daß MSM als Subunternehmen für die Vodafone agiert. Sie verteilt scheinbar die Aufträge an weitere Subunternehmen.

Das Subsubunternehmen, welches sich um meinen Anschluß kümmern soll,  nennt sich edc (so nennt man den Auftragnehmer dort).

Und während man hier so sitzt, schaut man mal…

Die Nummer, die mir genannt worden ist von MSM, ist telefonisch nie besetzt, sprich unerreichbar.

Google war aber da und schwups kommt man auf diese Webseite: http://www.edc-kommunikationstechnik.de Die Adresse dazu stimmt. Muß es wohl edc sein…

Ab hier wird es gruselig. Die Nummern auf dieser Webseite versprechen „kein Anschluß unter dieser Nummer“

Northdata befragen? Tu ich das also auch mal. https://www.northdata.de/edc+Kommunikationstechnik+GmbH,+Berlin/Amtsgericht+Charlottenburg+%28Berlin%29+HRB+110428+B

Jetzt ist es amtlich. Die Firma gibt es garnicht mehr. Insolvent und später auch Liquidiert. – Irrtum? Meine Nachfrage zu 17:30 Uhr bei msm ergab: Jaaaa, also die Firma gibt es nicht mehr, heißt aber immernoch edc unter selbigerAdresse…

Ob die Firma ED-Com mit identischem Geschäftsführer gemeint ist? https://www.northdata.de/ED-COM+GmbH,+Berlin/Amtsgericht+Charlottenburg+%28Berlin%29+HRB+119166+B

Ich glaube, ich will das alles nicht mehr… Da stelle ich Vermutungen über Vermutungen an – alles nicht gut für meinen Optimismus. Der Eintrag ist auch nicht gut für mich: https://www.moneyhouse.de/ED-COM-GmbH-Berlin/Bonitaetsveraenderung

Seriös ist anders. Da scheint mir kein gutes Licht entgegen.

Kann mir jemand helfen von meinen treuen Lesern? Was kann man tun?

Die eine Kundendienstmitarbeiterin von Vodafone meinte, daß ich aus dem Vertrag nun eh nicht mehr rauskomme, da die 14-tägige Widerrufsfrist im September abgelaufen ist. – Eine andere meinte, man käme raus – sie macht sich da nochmal schlau.

Gruselig ist nun auch, daß der Mitarbeiter, den ich heute bei Vodafone anrief meinte, daß es keinen Termin gäbe zu wann Vodafone liefern müßte. Dabei hatte ich bei Vertragsabschluß genau meinen Kündigungstermin bei der Telekom angegeben und auch zu diesem Tag einen Rufnummernübernahme eingeplant. – Ich fasse es nicht. 1000 Mitarbeiter bei Vodafone und 1000 Aussagen – keine Ahnung, was zu tun ist.

Habe das Gefühl, daß es in den Abgrund geht, kann es jedem sagen, der bremsen könnte, aber keiner bremst

Und wieder ein geplatzter Termin von Vodafone

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich sinnlos zu Hause bleibe.

Ich habe am 26.11.2018 eine Mail bekommen, in der ich aufgefordert werde einen Termin mit Vodafone zu vereinbaren für die Realisierung meines Internetanschlusses, den ich am (oh) 29.08.2018 bestellt habe.

Und somit hatte ich am Freitag, den 28.11.2018 mal wieder einen Termin vereinbart. Mit Vodafone (uuuuh). Einen Termin für heute, den 5.12.2018.

Und es kommt, wie es kommen mußte: ich sitze hier rum.

Ein Anruf bei Vodafone ergab mal wieder heulen („wir können doch auch nichts dafür – der Termin ist verschoben worden auf den 11.12.2018 – hat man Sie nicht informiert? <oooooch> wenden Sie sich an die ausführende Firma“). Huhhhhhh. „<Heul, Jammer> Na die ausführende Firma ist die Firma msm in Berlin, erreichbar unter der  030 755159025 – wenden Sie sich dorthin.“

Also mal schnell msm angerufen. Und wie immer:

Ein Anruf bei msm ergab ebenso mal wieder heulen („wir können doch auch nichts dafür – wenden Sie sich an die ausführende Firma“). Huhhhhhh. „<Heul, Jammer> Na die ausführende Firma ist die Firma edc in Berlin, erreichbar unter  030 24172354 – wenden Sie sich dorthin.“

Also mal schnell edc  angerufen. Und wie immer:

Es geht keiner ans Telefon, kein Anrufbeantworter – NICHTS. Na ja. Immerhin geht keiner ans Telefon. Mit etwas Google und Vodafone-Forum bekommt man heraus, daß die Firma scheinbar existiert. ABER wenn man all die Nummern auf deren Webseite anruft kommt „kein Anruf unter dieser Nummer“….

Tja. Das ist doch mal was. Service sieht anders aus. Und professionell sowieso. Das ist nichtmal semiprofessionell. Diletantisch hoch von unter hoch zwei.

Ich könnte Strahlkotzen. Warum mußte ich nur auf Vodafone mit ihrem Angebot für das Kabelinternet reinfallen?

Ich sitze also hier zu Hause. Ich weiß, daß der Termin verschoben worden ist oder sein könnte oder vielleicht auch nicht (die Firma edc scheint ja nicht zu existieren).

Nun warten wir mal wieder. Ich glaube nicht, daß sich jemand zeitnah melden wird bis zum 11.12.2018 – zumal ich keine Lust mehr habe noch  für irgendeinen weiteren Termin zu Hause zu bleiben.

Ruft man übrigens bei Vodafone an, kommt immernoch eine entschuldigende Ansage, daß es Probleme gibt, wenn die Anrufernummererkennung erfolgt ist – das ist eigentlich schon immer so. Ein Dauerzustand. Ich bitte mich auch schon selber um Entschuldigung… – Vielleicht ist es ja nur ein Zynismus auf die eignen Produkte? So eine Art von Zynismus mag ich garnicht, wenn es das sein sollte.

Ein Hohn, was man dann noch so findet auf der Webseite von Vodafone

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und Deinen Freund
Produkt auswählen
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Über Prämie freuen

Ich würde mir eher die Eier abbeißen, wie sowas weiter zu empfehlen zum heutigen Tag.

Es gibt übrigens keine Möglichkeit sich zu beschweren. Also ein Beschwerdemanagement gibt es nicht (hat mir bisher JEDER der Mitarbeiter gesagt) – beschwerden geht nur schriftlich, damit die Hemmschwelle nochmal hochgelegt wird dies zu tun.

Beschwerden an Vodafone Kabel Deutschland sind zu richten an:

Vodafone Kabel Deutschland GmbH
Kundenservice
99116 Erfurt

Wer es mag, kann dann auch gleich seine Finger mit der Beschwerde in den seinen eignen Reißwolf stecken.

Mahlzeit.

Vodafone – die Never Ending Internet Story geht weiter

Am 21. September platzte mein Termin – wie immer von Vodafone.

Am 24. September platze mein Termin, der mir am 21. dann von Vodafone genannt worden ist – wie immer von Vodafone – auch.

Letzten Endes sagt Vodafone, daß ich mich an den Auftragnehmer von Vodafone halten soll und der wiederum verweist mich an den Auftragnehmer von seinen Arbeiten, also an das Subsubunternehmen. Die einen machen wohl Netz und die letzten wohl die Anschlüsse beim Kunden und wohl auch die kleinen Erdarbeiten (wohlgemerkt, wenn Vodafone das freigibt).

Am 28. September war also (ohhhhhh) ein Techniker dann da. Also in echt mit einer Fritzbox und einer neuen Antennendose (die, wo man ein „Internetkabel) ranstecken kann und die dann an der Fritzbox bammelt) und (sicher ist sicher) mit einem rückkanalfähigen Antennenverstärker.

…seit dem dann der Techniker das Haus wieder verlassen hatte, habe ich zumindest schon eine neue Antennendose an der Wand – immerhin.

Die Fritzbox hat er wieder mitgenommen und den Verstärker auch. Hurra. Was soll das Zeug auch rumstehen, denn es kommt ja kein Signal an für das Internet, denn wie schon seit Mai bekannt, müssen ja noch Erdarbeiten ausgeführt werden – immernoch.

In 10 Tagen weiß man mehr…

Heute habe ich mich also wieder ans Telefon gehangen und die Subsubvodafone angerufen und mal nachgehakt: es liegt noch keine Auftragserteilung von der Vodafone vor, welche ja den Kosten zustimmen muß und was auch immer da dran hängt… Man will sich bei mir melden (nee, diesmal wirklich).

Eine Trauer. Ich hatte bis dieses Jahr so viel von Vodafone gehalten. – Ich entschuldige mich hiermit bei all denen, denen ich Vodafone ans Herz gelegt habe wegen meiner vormals tollen Erfahrungen im Business-Bereich und die dann auch so in die Scheiße gegriffen haben auf das allerheftigste:

„Sorry, habe mich getäuscht! Ich bedauere das sehr.“

Nachtrag: mit der Zeit hat sich ein Mitarbeiter von Vodafone aus Erfurt bei mir telefonisch gemeldet und mich gefragt, woran es beim Auftragnehmer der Vodafone hakt… (bei mir – also nicht beim Auftragnehmer, sondern bei mir – ein Witz)

29. August – Bänder gerissen

Im Nachtrag: wenn ein Arzt anruft und jemanden bittet, seine Praxis aufzusuchen, weil er einen Befund ausgewertet hat, bedeutet das etwas Ungutes.

Bei mir bedeutet es, daß von vier Bändern eins abgerissen ist, eins noch baumelt und der Rest seiner Bestimmung nachkommt.

Operiert wird erst ab 50%. Gut oder nicht gut? Gipsfuß wäre Schiete.

Somit warte ich nun mit Voltaren und einer, meiner Schiene, darauf, dass die Enden wieder zueinander finden und das fast abgerissene seine Stabilität wiedererlangt.

Huhi. Dabei wartet Arbeit auf mich. Bezahlte und auch unbezahlte. Warum wird man so verarscht vom Leben und vom Pech besudelt?

Boah was ist der letzte Post schon her…

„Mußt Du doch mal wieder aktiv werden“ …so zumindest schaute ich mal wieder auf meiner eignenen Webseite vorbei. Und dann kam nur noch ein „Boah was ist der letzte Post doch schon ewig her!“

Eigentlich hat sich in letzter Zeit nicht viel getan. Das Bootsbauprojekt lag und liegt eingefroren im Keller, der Garten kam auch etwas kurz und auch sonst gab es nichts neues, was ich hinaustragen wollte.

Okay. Ich habe mich mal auf die Schulbank gesetzt. Stimmt! Der sonst recht bequeme Olli hatte einfach mal gesagt: vorbei mit lustig und hat was nettes gemacht. – Dabei hatte ich nicht soooo ein ernsthaftes Ziel. Oder anders: ich habe mir jetzt nicht erhofft anschließend einen Job zu finden mit irgendwelchen Zertifikaten, wo ich einfach keine Praxiskenntnisse hatte. Ich wollte einfach nochmal sehen, was geht.

Somit habe ich mir dann mal Cisco angeschaut und erklären lassen, wie das ganze Geraffel funktioniert – nach nicht ganz 20 Jahren des Wegseins von jeglichen Schulungen war das mein eigentliches Ziel: mal auffrischen und verinnerlichen, wie Router und Switches werkeln – also habe ich zwei Cisco-Zertifizierungen eingeheimst (was andere können, kann ich auch)- das war dann doch wieder recht interessant – zumal noch einige der vor fast 20 Jahren erworbenen Vorkenntnisse gut dabei halfen.

Dann habe ich mir gedacht, kann so eine MCSA Windows Server -Schulung auch nicht falsch sein, diese einfach mal mitzunehmen. Das wiederum war dann doch zu blauäugig so ganz ohne vorherige Praxis. Für eine völlig abschließende Zertifizierung hat es dann doch nicht mehr gereicht – jedenfalls konnte ich die letzte versemmelte Prüfung zeitlich nicht mehr nachholen, denn im Anschluß kam gleich noch etwas nach, was sich Exchange Server nennt. Hier habe ich es wiederum geschafft mit einem für mich super Ergebnis  durchzukommen. – Zumindest war es nicht völliges Auswendiglernen, sondern auch das Verstehen, was mir geholfen hat.

Die dann folgende MCSA und MCSE Server – Zertifizierungsgeschichte  für die neueste Generation von Windows Server habe ich dann jedoch nicht mehr gewagt in Angriff zu nehmen, denn ein zweites Mal zu merken, daß ich nicht mit Windows kann, war dann doch nicht nötig – ich weiß auch nicht, warum die Welt da draußen nicht nur Apple einsetzt – ist dann wohl aber so – was soll´s. Wer es kompliziert mag, soll es auch so haben – ich nicht, auch wenn der Trend da ist, daß die Server in zukünftigen Apple-Umgebungen dann wohl doch wieder Windows-Kisten sein werden.

Was ich dann aber noch machen konnte, war noch eine Linux-Zertifizierung und die hatte mir am meisten Laune gemacht, weswegen ich dann auch recht traurig war, nicht noch weiter den ganzen Spaß fortzusetzen und den LPIC2 nachzuschieben.

Mein neuer und jetztiger Arbeitgeber hatte mich schon vor der Schulungszeit angefragt und unmittelbar nach der Linuxschulung, wollte ich ihn bei so viel bemühen nicht sitzen lassen – das war einfach mal ein nettes Werben, was ich sehr wertschätzte – und so habe ich zum 1. Januar 2018 bei einem ehemaligen Lieferanten meines letzten Kunden und vorletzten Arbeitgebers einen Arbeitsvertrag  unterschrieben.

Mit der Zeit haben wir auch schon bald Ende März.

Nun stelle ich mir die Frage, wie es weitergeht. Das Boot muß noch behäutet werden und der Garten hat auch noch ein paar Aufgaben für mich.
Ich kann mich nicht wirklich mehr damit rausreden, daß ich für irgendwelche Prüfungen lernen muß oder schwierige Wehwehchen habe (gottseidank).

Das Boot fleht mich förmlich an, wenn ich mal wieder im Keller bin, daß es wieder bebaut wird von mir.  (immer dieser Zwang, dem ich mich schwer entziehen kann)

Und dann kommt auch noch ein neues Projekt dieses Jahr mitterein, was viel Planung abverlangt und auch ein paar Probeläufe (ich mach es spannend? Stimmt!)

Na ich werde schon machen, was ich tun muß. Jetzt aber erstmal wieder zurücklehen 😉

Der nächste Artikel kommt bestimmt und jetzt auch schneller hintendran.

Nunmal langsam mit die Pfenster

Windows, Windows, Windows…
Nix Mac.
Also was tun, wenn es keine potentiellen Arbeitgeber mehr gibt, die einem Vertrauen, wenn man meint, sich auch hier einarbeiten zu können? Richtig – man benötigt in Deutschland Papier in Form von Urkunden und Zertifikaten. Würde ein Fachkräftemangel in der IT vorherrschen, gäbe es dieses Ansinnen nicht. Egal. Ich brauche Zertifikate.
Ab Mai gehts los. Ein Zertifikat nach dem nächsten.
Schade. Ich hätte eher die Praxis arbeiten lassen, wie jetzt nur die Theorie.
So aber sei es. MCSA und MCSE und frag mich nicht, was noch alles.
Wenigstens muß ich mal nichts selber zahlen.

Windows 10 – ja, ich kann es selber kaum fassen

Nun gehts hier zu Hause auch zu Werke — mit Windows 10. Damit ich nicht ganz aus der Übung komme und vor allem, weil ich mich da etwas fitter machen kann, als ich es noch mit (Mac)OSX bin. Der Tellerrand ist weitaus dichter dran, als man glauben mag.
Ich weiß ganz gut, daß ich dafür auch ein Händchen habe, aber vor der Pflicht kommt die Praxis – also schauen wir mal.

Was mach denn nun das Boot?

„Was mach denn nun das Boot?“ – das habe ich die Zeit nun schon öfter gehört und dann noch sowas wie „ist still geworden bei Dir“…

Ja, liebe Leute, ich bin etwas ruhiger grad. Der Job und dessen Verlust ab 1.März nächsten Jahres frustrieren nur noch und es macht echt Mühe, denn was Neues muß  her – und das will diesmal gut gewählt werden.
Dann kommt da unser neuer Garten, der so einiges abverlangt und dann waren noch nebenbei Ferien und ein Urlaub in Schweden, der noch verdaut werden muß…

Ja, ich brauch noch etwas, aber ich meld mich bald wieder. Versprochen. Es ist grad nicht alles so einfach…

2016 – Nun aber los!

weihnachten2015vorbeiSo. 2015 ist also vorbei, schmeißt Eure Bäume raus, oder verbrennt sie auf dem Grill! Schluß mit Lustig! Das Jahr 2016 wird alles in den Schatten stellen, was bisher einmal war. Oder auch auch nicht. Schauen wir mal. Ich wünsche alles Gute, laßt es Euch erstmal gut gehen. Das Wetter ist zu kalt für meine Bootshaut. Ich ruhe mich noch etwas aus und sammle noch Ideen… Die Familie hat mich noch etwas bei sich bevor es wieder in den Keller zum Boot geht….