Garmin GPSMAP62stc

Garmin GPSMAP 62stc
Garmin GPSMAP 62stc

Auweia. Da hatte ich gepennt. Aber so richtig. Trotz eines Backups hatte ich wohl voll den Bock vom Gärtner geschossen. Nun war er grad tot. Oder eher dement. Oder eigentlich beide: Bock und Gärtner waren dement:

Also ich hatte tatsächlich meinen Garmin GPSMAP62stc fast geschafft zu töten. Wer es gerne nachmachen möchte: Garmin ranstecken, träumen und dann statt der GARMIN CARD das Laufwerk GARMIN formatieren. Das reicht aus. Zumindestens am Mac. Da hilft auch kein Zurückspielen der gesicherten Dateien (wenn man daran vorher noch gedacht hat).

Wenn man dann den Support von Garmin anruft, bekommt man verständlicher Weise nur einen blöden Kommentar (nehme ich dem Herren ja nicht übel). Man bekommt aber auch, da das Gerät ja nun hoffnungslos veraltet ist, ein neues Gerät angeboten für um die 200 EUR Aufpreis. Andere Hinweise, die Garmin auf ihren Seiten hat und nicht halfen, werden nochmals abgecheckt – aber wie ich ihm sagte: die halfen nicht – ich hätte da eher einen konstruktiven Rat gebraucht.

Die 200 EUR waren mir aber ehrlich gesagt dann zu viel des Guten. Ich wollte eigentlich nur eine einfache Reparatur. Eine halbe Stunde Arbeitszeit für jemanden, der sich damit auskennt 50 EUR und schick, so dachte ich. Also habe ich mich nochmal so richtig ins Zeug gelegt und im Netz gesucht und geflucht und gesucht.

Okay. Google hat mir nicht wirklich geholfen. Aber dieser eine Beitrag, der scheinbar der einzige zu diesem Thema ist, der hat es nun geschafft in meine Top10 zu kommen – hier nun der Link:

Return to the „neu formatiertes Gerät“: http://www.gps-forum.net/interner-speicher-formatiert-was-nun-t6209.html

Ich bin erstmal glücklich. Das Gerät geht nun auch ohne den nicht hilfreichen Support von Garmin. Die fest installierte Karte ist zwar nicht mehr nutzbar – die habe ich aber eh nicht genutzt, da sie für mich völlig unnütz war… 200 EUR gespart. Mal schauen, ob es in ein paar Jahren Alternativen gibt für meinen Garmin. Für etwas mehr und besseren Support wäre ich bereit zu zahlen. Bis zu meiner Tour 2019 muß mein Garmin aber noch durchhalten.

Während der Suche nach Abhilfe habe ich noch diese zwei netten Links gefunden – für mich nicht gerade nützlich für genau mein Problem, aber man kann ja nicht wissen:

Prima Linksammlung um das 62s: http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=44414

Was man noch so tun kann, wenn das Gerät nicht geht: http://garmingpsmap.wikispaces.com/Miscellaneous

Firmware: http://www.gawisp.com/perry/

Tracking jetzt erst recht

Was heiße Tage bei mir so hervorbringen, das sieht man mal wieder hier:

Bildschirmfoto 2015-07-06 um 23.48.08

Ich habe mich nochmal an das alte Projekt Trackingserver gesetzt. Ich habe nun auf meinem Banana Pi einen Trackingserver laufen. Diesmal klappte die Installation wie ein Kinderspiel: Raspian runterladen und installieren, dann das ganze System auf die SSD verschieben, MySQL und PHPmyAdmin und dann noch den Traccar-Server installieren und das ganze Teil auf die Nutzung loslassen und es geht. Auf Anhieb.

Und dann noch „Pimp-my-Trackingserver“ installieren und schon ist das ganze System super konfigurierbar und nutzbar… Hurra.

Nun werde ich mich mit ein wenig Zeit noch hinsetzen und einen kleinen davon unabhängigen Monitor-Rechner zusammenbasteln, der immer ein Live-Bild der einzelnen Tracker bringt. Vielleicht noch mit einem Twitter-Monitor? Mal sehen…

Apples neues, tolles "Fotos" bzw. "Photos" (vormals iPhoto)

Apple und seine neue App namens Bilder kann im Übrigen kein Geotagging mehr. Also anzeigen der Ortsdaten geht, aber kein manuelles geotaggen. Somit ist nun Schluß mit lustig. Apple hat mir also eine voll vor´m Latz geknallt. Erst bieten sie es an und bewerben und machen und tun und nun hat man sich drauf eingeschossen und schwups ziehen sie einem die Füße weg! Das finde ich nicht nur unschön, daß ist gelinde gesagt Scheiße!

Wenn doch nur mein Top-Tool weiterentwickelt werden würde <bin ganz geknickt>. Weiß ja auch nicht. Ich habe in den letzten Jahren keine Lösung gefunden, welche annähernd so gut ist wie mein geliebtes JetPhoto Studio. Auch wenn ich die Pro-Version habe, so würde ich mich schon mit der Light-Variante zufrieden geben…. ach menno…. Habe schon so viel probiert und nichts gefunden. Zumal ganz viele Programme mit Datenbanken im Hintergrund arbeiten, was ich echt nicht will…

GTS – GPS Tracking – Test 1

Nunja. Meine erster Testmonat ist fast verstrichen. Von diesem Monat habe ich mich zwei Wochen besudeln lassen von diversen Status-SMS von meinem Jointech.

Mit einem Smartphone oder Tablet als Empfänger der SMS mag ein Tracken ganz gut gehen. Zumindest könnte man sofort bei Erhalt der SMS nachschauen, wo sich der Tracker gerade befindet, da beide die URL in der SMS als URL auch erkennen und verlinken. Mit meinem simplen Handy ging das nicht. Leider. Das hätte ich besser gefunden.

Mein Abo über 600 SMS hat locker für die 2 Wochen gereicht. Alle paar Stunden eine SMS verschicken ist ausreichend für eine Lokalisierung eines lahmen Paddlers wie mich im Ausland
😉

Was nicht geht, ist, daß der Tracker die Tour mitschreibt. Er teilt leider nur einen Status mit. Entweder per SMS oder per TCP (das TCP teste ich demnächst).

An Windows 7 werde ich mich noch gewöhnen müssen. Um den Tracker zu konfigurieren benötigt man nämlich ein solches Betriebssystem. Während das MacOSX recht erschwinglich ist, kam meine Windows 7 Home Premium eine ganze Stange Geld bei Amazon. Absolut nicht zu verstehen sind die diversen verschienden Lizenzversionen. Bin da bis zum Schluß nicht durchgestiegen. Na was solls. Muß ich durch. Die Software für den Tracker ist schnell installiert. Die Bedienung ist nur mit Handbuch zu meistern, wenn man mehr will.

JT600 Jointech – ich tracke meinen Weg mal ganz anders.

jt600Man, man, man, man…

Geplant solls ja mal weit weg auf eine lange Tour gehen. Dabei stellte sich die Frage wie meine Liebsten zu Hause wissen sollen wo ich bin, wenn ich mich mal nicht melde oder melden kann.

Das war eine gute Frage für mich. Somit überlegte ich mir, daß es nicht schlecht wäre, mich einmal täglich zu melden „mir gehts gut, macht Euch keine Sorgen, ich bin gerade da und da.“.

Geht aber eigentlich auch anders: Olli schreibt online schön brav Tagebuch und gibt seine Position an.

Alles nicht so prickelnd.

Also loggt mein Handy die Strecke mit und schiebt sie per FTP alle paar Stunden auf einen Server und man schaut sich die Tour bei Google an.

Das ginge, benötigt aber Internet im Ausland und das auch noch als Flatrate.

Aber es fehlte noch was besonderes, obwohl Internet in der Republik Polen als 3-Monats-Flat recht günstig machbar wäre über eine polnische PrePaid-Karte und eine entsprechend gebuchte Option.

Was ich vorher schon sah, waren GSM-Tracker, welche ein GPS eingebaut haben und sich über ein stinknormales Handynetz ohne Internet oder dergleichen per SMS hin und wieder melden.

Also Google befragt und festgestellt: da war mein Problem wieder: die Stromversorgung unterwegs.

Vor ein paar Tagen hatte ich jedoch einen Tracker gefunden, dessen Akku gut über einen Monat und sogar noch viel länger aushält, weil er eine Solarzelle huckepack bei sich hat, die den Akku immer wieder etwas nachtankt – Ebay brachte das gute Teil zu Tage. Somit gab ich dann einen völlig unterwertigen Betrag ab und habe den Tracker dann komischer Weise (noch während andere die Fußball-WM schauten) ersteigert. Bingo!

Und nun ist das gute Teil da: ein JT600 von Jointech.

Nun habe ich mein Laptop auf Windows 7 umgestellt (grrrrr) und den Tracker eingerichtet.

Die Software ist so lala. Leider nicht ganz so selbsterklärend (ich hab da schon besseres gesehen), aber es geht. Der optionale Akkupack wurde wieder vom Markt genommen, so einer der Produktmanager. 3 Monate bei minimaler Aktivität sollte der Akku aber trotzdem halten.

Soweit alles schick. Ich hätte mir gewünscht, daß man die Trackingdaten noch speichern und später auslesen kann. Das geht aber leider nicht.

Was der Tracker aber macht: er verschickt zu bestimmten Zeiten eine oder in meinem Fall gleich einen Packen von 5 SMS der Position an eine vorher definierte Telefonnummer. Die Postionsangaben dabei sind supergenau – besser als mein Garmin sie ermittelte. – Keine Ahnung wie der das macht. Die GPS-Info kommt gleich als Link in der SMS mit zur Darstellung in GoogleMaps.

Und was er eigentlich nicht machen soll von mir aus gesehen, er aber trotzdem macht: wenn kein GPS verfügbar, schickt er die Zellinfo der eingebuchten GSM-Zelle in Form von Cell-Id und LAC statt GPS-Info per SMS raus. Sofern man dann noch weiß, in welchem Netz das Gerät eingebucht ist (wie man das wohl rausbekommt?), kann man bei OpenCellID sehen, wo sich das Gerät wenisgtens in etwa befindet.

Zwei Aufgaben habe ich mir nun gestellt:

1. einen RaspberryPi mit einem Trackingserver zu installieren und ihn über DynDNS ins Netz zu stellen, so daß ich die Trackingdaten per TCP übermittle

2. meine Postionsdaten in meine Webseite einzubauen

…mal schauen…

WMS und GoogleEarth

Habe ich grad gefunden und war recht interessant – vielleicht interessierts ja wen:

In GoogleEarth lassen sich WMS-Daten einbauen. Dazu legt man in dem Layer, den man quasi über die „Erde“ legt, statt eines Bildes einer Karte, eine Adresse eines WMS-Servers rein. Praktisch. Noch einfacher ist es, wenn man sich eine Datei generieren läßt: http://geoportal.glues.geo.tu-dresden.de/geoportal/Applications/wms2kml.html (WMS-Quelle eingeben, kml-Datei generieren lassen und in GoogleEarth damit öffnen.

Mit dieser URL http://wsvmapserv.wsv.bund.de/wms_ienc?SERVICE=WMS&REQUEST=GetCapabilities bekommt man eine Gewässerkarte der Bundesbinnenwasserstraßen.

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Samsung B2710 und sein GPS

Samsung B2710Hab mir mal ein Samsung B2710 angeschaut. So ein richtig schnödes Mobiltelefon (allerdings mit GPS drin). Vielleicht auch nicht schlecht um dem ganzen Permanent-Online-Sein-Müssen zu entgehen, denke ich mir – da gibt es kaum ein Grund mit ins Internet gehen zu müssen oder anständig zu können, hat einen Kompass und GPS – und ein Telefon 😉

Hier zu finden
http://www.samsung.com/de/consumer/mobile-device/mobilephones/feature-mobile-phones/GT-B2710SSADBT

Warum das Ganze? Hintergrund ist der, daß ich mein neues Smartphone kaum noch vernünftig über das Solarpanel aufladen kann, da der Ladestrom nicht mehr ausreicht, wenn ich dann mal wieder paddeln bin. Das Tablet geht ja schon garnicht mehr aufzuladen, denn 2000mA ist doch ganz schön fett zum Laden – auch zu fett für meine PowerBank. Also back to the roots?!?!?

Ich muß noch ein Weilchen liebäugeln.

Tracking

Bin ja kein Freund von Schnüffelei, aber manchmal hilft da schon ein wenig aufzuschreiben, wo man grad ist. Vielleicht hilft es auch, wenn man mal ein Live-Tagebuch schreiben will. Somit habe ich mal eine nette, kleine Software auf meinem Handy installiert, die einfach mal die Tagesinfos sammelt und auf meinem Server ablegt. Die abgelegten Dateien kann man sich dann online anschauen…
Wo zu sehen im Test? Hier: http://oliverjulian.de/gpstracker/.