Vodafone…

Nach so vielen geplatzen Terminen hatte ich mich jetzt nicht noch weiter kümmern wollen… Und kaum lehnte ich mich zurück, kommt ein Anruf <tara> von Vodafone aus Leipzig.

Warum es hakelt, warum ich nicht zufrieden sei. Wo genau es noch Probleme gibt. Und er wolle einen Termin machen.

Den Termin mache ich nur, wenn mir zugesichert wird, daß da auch wirklich ein Techniker kommt. Warum, daß habe ich ihm auch erklärt. Er verstand dann warum. Wir haben keinen Termin vereinbart. Ist auch besser so. Er versichert sich nun vorher nochmal, wann real und echt und wirklich und sowieso ein Techniker lust hat zu kommen ()…

Und dann wurde mir wiederum gesagt, daß man doch auch außerordentlich kündigen kann… <janeeewasdennnun?> – und ich habe ihm gesagt, daß Vodafone verdammt nochmal den Arsch in der Hose haben sollt zu sagen: Sorry – wir können nicht liefern.

Der Termin zu wann Vodafone übernehmen muß ist der 8.1.2019 – bin gespannt, ob das nun doch noch klappt. Allerdings habe ich so meine Bedenken. Was, wenn es klappt mit Vodafone? Was, wenn man dann mal eine Störung hat? Wie lange wird eine Entstörung dauern? Wird es dann auch wieder von einem Dienstleister zum anderen geschoben werden?

Fakt ist, daß der nette Mensch von Vodafdone sich bis Jahresende kümmern willl. Für ihn war es absolut unverständlich, warum seit August 2018 nicht wirklich was passiert ist. Alles, was ich ihm erzählte, das schien ihn zu schockieren.

Vodafone – die Never Ending Internet Story geht weiter

Am 21. September platzte mein Termin – wie immer von Vodafone.

Am 24. September platze mein Termin, der mir am 21. dann von Vodafone genannt worden ist – wie immer von Vodafone – auch.

Letzten Endes sagt Vodafone, daß ich mich an den Auftragnehmer von Vodafone halten soll und der wiederum verweist mich an den Auftragnehmer von seinen Arbeiten, also an das Subsubunternehmen. Die einen machen wohl Netz und die letzten wohl die Anschlüsse beim Kunden und wohl auch die kleinen Erdarbeiten (wohlgemerkt, wenn Vodafone das freigibt).

Am 28. September war also (ohhhhhh) ein Techniker dann da. Also in echt mit einer Fritzbox und einer neuen Antennendose (die, wo man ein „Internetkabel) ranstecken kann und die dann an der Fritzbox bammelt) und (sicher ist sicher) mit einem rückkanalfähigen Antennenverstärker.

…seit dem dann der Techniker das Haus wieder verlassen hatte, habe ich zumindest schon eine neue Antennendose an der Wand – immerhin.

Die Fritzbox hat er wieder mitgenommen und den Verstärker auch. Hurra. Was soll das Zeug auch rumstehen, denn es kommt ja kein Signal an für das Internet, denn wie schon seit Mai bekannt, müssen ja noch Erdarbeiten ausgeführt werden – immernoch.

In 10 Tagen weiß man mehr…

Heute habe ich mich also wieder ans Telefon gehangen und die Subsubvodafone angerufen und mal nachgehakt: es liegt noch keine Auftragserteilung von der Vodafone vor, welche ja den Kosten zustimmen muß und was auch immer da dran hängt… Man will sich bei mir melden (nee, diesmal wirklich).

Eine Trauer. Ich hatte bis dieses Jahr so viel von Vodafone gehalten. – Ich entschuldige mich hiermit bei all denen, denen ich Vodafone ans Herz gelegt habe wegen meiner vormals tollen Erfahrungen im Business-Bereich und die dann auch so in die Scheiße gegriffen haben auf das allerheftigste:

„Sorry, habe mich getäuscht! Ich bedauere das sehr.“

Nachtrag: mit der Zeit hat sich ein Mitarbeiter von Vodafone aus Erfurt bei mir telefonisch gemeldet und mich gefragt, woran es beim Auftragnehmer der Vodafone hakt… (bei mir – also nicht beim Auftragnehmer, sondern bei mir – ein Witz)

Boah was ist der letzte Post schon her…

„Mußt Du doch mal wieder aktiv werden“ …so zumindest schaute ich mal wieder auf meiner eignenen Webseite vorbei. Und dann kam nur noch ein „Boah was ist der letzte Post doch schon ewig her!“

Eigentlich hat sich in letzter Zeit nicht viel getan. Das Bootsbauprojekt lag und liegt eingefroren im Keller, der Garten kam auch etwas kurz und auch sonst gab es nichts neues, was ich hinaustragen wollte.

Okay. Ich habe mich mal auf die Schulbank gesetzt. Stimmt! Der sonst recht bequeme Olli hatte einfach mal gesagt: vorbei mit lustig und hat was nettes gemacht. – Dabei hatte ich nicht soooo ein ernsthaftes Ziel. Oder anders: ich habe mir jetzt nicht erhofft anschließend einen Job zu finden mit irgendwelchen Zertifikaten, wo ich einfach keine Praxiskenntnisse hatte. Ich wollte einfach nochmal sehen, was geht.

Somit habe ich mir dann mal Cisco angeschaut und erklären lassen, wie das ganze Geraffel funktioniert – nach nicht ganz 20 Jahren des Wegseins von jeglichen Schulungen war das mein eigentliches Ziel: mal auffrischen und verinnerlichen, wie Router und Switches werkeln – also habe ich zwei Cisco-Zertifizierungen eingeheimst (was andere können, kann ich auch)- das war dann doch wieder recht interessant – zumal noch einige der vor fast 20 Jahren erworbenen Vorkenntnisse gut dabei halfen.

Dann habe ich mir gedacht, kann so eine MCSA Windows Server -Schulung auch nicht falsch sein, diese einfach mal mitzunehmen. Das wiederum war dann doch zu blauäugig so ganz ohne vorherige Praxis. Für eine völlig abschließende Zertifizierung hat es dann doch nicht mehr gereicht – jedenfalls konnte ich die letzte versemmelte Prüfung zeitlich nicht mehr nachholen, denn im Anschluß kam gleich noch etwas nach, was sich Exchange Server nennt. Hier habe ich es wiederum geschafft mit einem für mich super Ergebnis  durchzukommen. – Zumindest war es nicht völliges Auswendiglernen, sondern auch das Verstehen, was mir geholfen hat.

Die dann folgende MCSA und MCSE Server – Zertifizierungsgeschichte  für die neueste Generation von Windows Server habe ich dann jedoch nicht mehr gewagt in Angriff zu nehmen, denn ein zweites Mal zu merken, daß ich nicht mit Windows kann, war dann doch nicht nötig – ich weiß auch nicht, warum die Welt da draußen nicht nur Apple einsetzt – ist dann wohl aber so – was soll´s. Wer es kompliziert mag, soll es auch so haben – ich nicht, auch wenn der Trend da ist, daß die Server in zukünftigen Apple-Umgebungen dann wohl doch wieder Windows-Kisten sein werden.

Was ich dann aber noch machen konnte, war noch eine Linux-Zertifizierung und die hatte mir am meisten Laune gemacht, weswegen ich dann auch recht traurig war, nicht noch weiter den ganzen Spaß fortzusetzen und den LPIC2 nachzuschieben.

Mein neuer und jetztiger Arbeitgeber hatte mich schon vor der Schulungszeit angefragt und unmittelbar nach der Linuxschulung, wollte ich ihn bei so viel bemühen nicht sitzen lassen – das war einfach mal ein nettes Werben, was ich sehr wertschätzte – und so habe ich zum 1. Januar 2018 bei einem ehemaligen Lieferanten meines letzten Kunden und vorletzten Arbeitgebers einen Arbeitsvertrag  unterschrieben.

Mit der Zeit haben wir auch schon bald Ende März.

Nun stelle ich mir die Frage, wie es weitergeht. Das Boot muß noch behäutet werden und der Garten hat auch noch ein paar Aufgaben für mich.
Ich kann mich nicht wirklich mehr damit rausreden, daß ich für irgendwelche Prüfungen lernen muß oder schwierige Wehwehchen habe (gottseidank).

Das Boot fleht mich förmlich an, wenn ich mal wieder im Keller bin, daß es wieder bebaut wird von mir.  (immer dieser Zwang, dem ich mich schwer entziehen kann)

Und dann kommt auch noch ein neues Projekt dieses Jahr mitterein, was viel Planung abverlangt und auch ein paar Probeläufe (ich mach es spannend? Stimmt!)

Na ich werde schon machen, was ich tun muß. Jetzt aber erstmal wieder zurücklehen 😉

Der nächste Artikel kommt bestimmt und jetzt auch schneller hintendran.

Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder

Herzallerliebst und mit viel Sinn ist das hier, was ich heute früh in der Bahn las: Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder – http://huff.to/1h5tGF9.

Und dazu ist mir noch eingfefallen, daß ja ganz frisch noch DER 100 JÄHRIGE DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND im Kino grad kommt. Ein Vorgeschmack ist hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ZFkpUTrYIjw Wer das Buch gelesen hat, wird wohl auch den Film sehen müssen, auch wenn man bestimmt so einiges versaubeuteln kann an einer Buchverfilmung. Der Trailer paßt schonmal zum Buch. Bin gespannt. Oder anders: Ich bin gespannt – Nicht nur auf den Film, sondern noch viel mehr, ob ich die Zeit habe fürs Kino. Selbst der zweite Hobbitfilm ist noch offen. Der kommt bestimmt nicht mehr im Kino, oder doch?

Herzliches fürs neue Jahr

Ich verzichte dieses Jahr auf eine Neujahrsansprache. Haben ja schon so viele getan. Also: alles Gute fürs 2014 in die Welt mental hinaus posaunt…

Täräääääääääää…

Logbuch Online

Ausgetestet hab ich es mal, aber da ich wenig vertrauen habe zu Browser-Applikationen, tu ich es mal hier nur hier antackern, das Logbuch Online: http://www.logbuch-online.de/

Vielleicht wird es ja nochmal interessant für mich 😉