Vodafone und Businesskunden mit CallYa und Websessions

Hilfe, Kunde droht mit Umsatz!

Nach verzweifeltem Suchen und Telefonieren heut auf Arbeit, habe ich es zumindest geschafft mehr als nur die maximal besitzbaren 3 Prepaid-Karten von Vodafone zu bestellen. Nein, noch habe ich sie nicht, aber ich denke mal es klappt nach permanent 2 Stunden des telefonierens von einer Hotline zur nächsten Hotline.

Hintergrund ist der, daß man sogenannte Freikarten wie ein Weltmeister im Internet bestellen kann, aber scheinbar nicht als Firma. Sämtliche Versuche über mehrere Tage scheiterten kläglich und kommentarlos. Abgelehnt wurden all meine Versuche online auf diesen ganz öffentlich zugänglichen Seiten unter:

  1. https://www.websessions-freikarte.de/websessions-free.html
  2. https://freikarte.vodafone.de/
  3. https://www.callya-freikarte.de/ (geht leider nicht unter Safari – da fehlt ein ganz entscheidender Link (ist einfach mal so weg), wie sich nach heißer Diskussionen mit einer  gereizten Hotline-Dame rausbekam)

Schade. Dabei bewirbt Vodafone diese Freikarten. Nur nicht für Firmen. Websessions kann man käufen, werden auch beworben, aber all der Krams ist aufgeladen, was ich nicht möchte (wie z.B. hier: http://www.vodafone.de/business/firmenkunden/auslandstarife-websessions.html).

Was tun? Antwittern gestern Abend half auch nicht – Null Antwort wie erwartet. Bin gespannt. Nach  heutigen 2 Stunden wirkte zumindest ein sich kompetent „anfühlender“ Mitarbeiter der Business-Hotline sehr motiviert.

Achja. Bitte garnicht erst auf die Ablehnungsmails antworten, denn VF will das nicht mit Kontaktaufnahme: Delivery to the following recipient failed permanently: serviceteam@websessions-freikarte.de Technical details of permanent failure: Google tried to deliver your message, but it was rejected by the server for the recipient domain websessions-freikarte.de by mx02.twooit.com. [95.129.51.53].

 

MOZ von heute: "Linke-Front gegen Hoffbauer" in Bernau

Zu diesem Artikel http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/bernau/artikel3/dg/0/1/1241712/ kommt nun…

Meine Meinung…

Die SVV der Stadt Bernau beschämt mich im Großteil zutiefst mit ihren Beschlüssen.

Das Maß ist voll bei mir.

Ich habe bei weitem nicht die Kohle für einen Sommerurlaub mit Flug für die Familie, ich habe ein Billigauto aus Rumänien, es gibt keine Markenklamotten für uns, keine Handys und erst rechte keine Playstation. Wir haben sogar einen echten Röhrenfernseher und wir knapsen an allen Ecken. Meine Frau arbeitet sich mit Ihrer sie ehrenden Sozialklatsche (entschuldige Liebste) für wenig Kohle die Finger und Knochen wund, für eine Rente, in deren Höhe heute kein Rentner mehr im Heimgenommen wird und sie später garnicht. Ich habe seit 8 Jahren keine Lohnerhöhung in einem Unternehmen erhalten, welches Millionen umsetzt – ich brauche aber den Job. Warum soll ich mich für all das mit meiner Familie kriminalisiert fühlen, weil ich das Kindergeld, welches ich vom Staat bekomme, nehme und zu einer Schule trage, der ich mehr vertraue wie der staatlichen? Warum soll ich mich für das Engagement schämen müssen für meine Kinder? Ich mache doch nichts böses? Sind wir schon elitäres Bürgertum Herr Carsten Schmitdt aus Bernau von den LINKEN?

>>“Im Bildungsausschuss am Dienstag waren es die Linken, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hatten, die Ausgabe städtischer Mittel an die Hoffbauer Stiftung zu verhindern.“ <<

Schluß. Aus! Vorbei! Ich wähle keine LINKE und werde das nie wieder tun! Ich wähle keine LINKE und werde das nie wieder tun! Ich wähle keine LINKE und werde das nie wieder tun! Ich wähle keine LINKE und werde das nie wieder tun! Ich wähle keine LINKE und werde das nie wieder tun!

>>“Wo kommen wir denn hin, wenn wir unser Steuergelder ins Bildungsbürgertum geben?“  Stadtverordneter Carsten Schmidt <<

Tja. Der kennt sich aus, der Rechtsanwalt, der von den LINKEN. Herr Carsten Schmidt kennt bestimmt Kitas in freier Trägerschaft. Welche von AWO, DRK, Caritas und andere. Die große Mehrheit der Kitas in Bernau sind Kitas in freier Trägerschaft. Das weiß er bestimmt, oder? Er kennt hoffentlich auch den Unterschied zwischen einer Privatschule und einer Schule in freier Trägerschaft. Hmmm. Bildungsbürgertum. Pfui!!! Als Rechtsanwalt kann der das sagen? Hat der nicht studiert? Der ist doch so einer, oder? Ein Bildungsbürger. Einer, der sich das leisten könnte in seinem Job.

>>“Wir haben bereits zwei evangelische Kitas. Das wäre dann die dritte“ …“Dort wird selektiert“
Michele Petroll, sachkundige Einwohnerin, (verkauft Tupperware an Haustüren) <<

Oh Frau Michelle Petroll – eine sachkundige Einwohnerin? Bitte? Hmmmmm. (Bei Tupperware kann man nichts falsch machen. Verkaufen Sie lieber diese weiter-denk ich mir).

Wenn Sie behaupten, daß in der Evangelischen Grundschule selektiert wird, dann behaupte ich, daß Sie keine Ahnung haben und sich schämen sollten als sachkundige Einwohnerin etwas zu behaupten, was nicht stimmt. Ich sage: Sie Lügen. So! Das ist nach meinem Gefühl Verleumdung, wenn man jemand etwas andichtet, was nicht stimmt. Und noch schlimmer: wenn man sich als „sachkundige Einwohnerin“ ausgibt und sowas behauptet: Pfui! Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen sowas gesagt zu haben. Ich habe zwei Jungs in der Schule. Bitte verklagen Sie mich doch! Keiner wird dort selektiert. Erst gibt es ein Aufnahmegespräch ohne Fragen nach Konfession oder sozialen Hintergrund und wenn man dann bei so vielen Bewerbern (4 auf 1 Platz) Glück hat, hat man es eben. Sicherlich muß man akzeptieren, daß christliche Werte vermittelt werden, aber ich war nie in irgendeiner Kirche und stehe dazu ein Ungläubiger zu sein – das wurde uns nie zur Last gelegt.

>>…verwies auf die Schulgebühren, die die Hoffbauer Stiftung erhebt. „Damit ist die Schule nicht für alle“ – Domenik Raabe (Der zweite „sachkundige“ Einwohner der Linken) <<

Das Allerallerletzte. Also auch so eine Sachkundekanone. Wahnsinn. Einer, der sicher weiß, daß man in der Evangelischen Grundschule für die Ganztagsschule so viel bezahlt wie anderswo für den Hort. Der Mann hats sich informiert. Prima. Ein LINKER also. Fleißig informiert für seine Funktion eines sachkundigen Einwohners. Er weiß, bestimmt, wer wieviel bezahlen muß? Bestimmmmmt. Hat sich ins Zeug gestürzt und sich vorher informiert um mitreden zu können. Keine Ahnung, woher er sein Sachkundewissen hat, aber bestimmt nicht durch Informationen zum Fall. Er weiß bestimmt auch, daß der Förderverein oft für Familien einspringt, wenn mal kein Geld da ist für Klassenfahren etc.? Na bestimmmmmt. Er ist doch ein sachkundiger Einwohner.

Carsten Schmidt ist dann auch noch so ein Kandidat. Jetzt will er die kleinen aus der Nachbarschule wohl wieder rausschmeißen? Und dann will er wohl warten bis die Evangelischen Grundschule alles saniert hat und was kommt dann wieder? Ins gemachte Nest setzen? Prima! Diese Ironie überzeugt mich. Hoffentlich verscheißert er die anderen SVV-Abgeordneten bloß. – Nee. Das tut er nicht! Der meints es doch tatsächlich so!

Ihr ekelt mich an!

Wenigstens Frau Schmalz scheint es kapiert zu haben. DANKE für eine kompetente Frau. Die muß der liebe Gott geschickt haben, an den ich nicht glaube, weil es keinen Gott gibt.

Sobald Parteien an der Macht sind in Deutschland, sind sie  Lobbyisten oder anderen Interessengruppen im selbstauferlegten Fraktionszwang unterworfen – genau danach werden Gesetze und Verordnungen und Beschlüsse gemacht. Täte ein Abgeordneter in irgendeiner Art nach menschlichem Gewissen und mit echtem Gefühl handeln, müßte er sich sogar für seine Entscheidungen Verantworten, so hätten wir bestimmt eine gerechte, friedliche Demokratie.

So aber kotzt es mich nur noch an.

Danke für das Lesen.

Synaptic – startet nicht mehr auf dem Raspberry Pi unter XFCE

Synaptic, die Software-Paketverwaltung auf meinem Raspberry Pi, lief anfänglich super unter LXDE. Nach dem Entfernen von LXDE und dem Ausstausch gegen XFCE startete mein Synaptic nicht mehr. Nach einiger Zeit des Suchens im Netz fand ich den Fehler und vielleicht hilft es ja auch anderen RasPi-Jüngern:

Wenn man im Terminal

gksudo synaptic

starten kann, aber nicht aus dem Desktop-Menü heraus, liegt es nicht an meiner inneren Einstellung, sondern der des Desktop-Menüs, sonst an den Rechten. Für die Einstellung im Desktop-Menü öffne die Datei synaptic.desktop zum Editieren im Terminal:

sudo nano /usr/share/applications/synaptic.desktop

und tausche

Exec=synaptic-pkexec

gegen

Exec=gksudo synaptic-pkexec

aus. STRG+O —> Speichern? JAAAA! STRG+X —> Beenden
Ab da gehts dann auch wieder mit den Synapsen – probiert es aus

😉

as avery friday

20140124_182343
…und aus den 20 Minuten wurden dann auch noch 30 Minuten…

So machts mal wieder Laune. Ich liebe die DFB (Deutsche Fucking Bahn). Bei der Reichsbahn zu Kaisers Zeiten war alles anders. Da gab es noch Tugenden.

 

 

Raspberry Pi – hier steht nun auch einer :-)

Wau. Für 31 € konnte ich einfach nicht widerstehen. Die Begehrlichkeit war ja schon länger da. Nur ist es mir bis vor einigen Tagen nicht gelungen ein gutes Preis/Leistungsverhältnis für die geplante Anschaffung zu finden.

Nun aber ist er da und ein nettes Gehäuse und WLAN und Blauzahn und 8GB Speicher…

2014-01-18 14.40.19Wie aber den Raspberry Pi ohne Tastatur und ohne Monitor installieren? So fand ich das hier: http://herok.org/2013/08/24/raspbian-auf-raspberry-pi-ohne-monitor-und-mit-wlan-einrichten/

Also machte ich mich gleich gestern noch an die Installation <hurra>. Da mein Spielzeug dann selbst beim dritten Anlauf einfach nicht mit WLAN startete, huschte ich noch um 23 Uhr in den Keller um mir wenigstens ein S-Video-Kabel zu suchen und einen Fernseher anzuschließen. Nach vielen Minuten des vergeblichen Suchens stapfte ich wieder zurück mit gesenktem Kopf und siehe da: der WLAN-Adapter blinkte urplötzlich dann doch (auch ohne Kabel 🙂 ). Da war wohl der Olli zu ungeduldig, oder?

Hurra. Ich stellte noch ein, was einzustellen war (Deutsch und SSH) und Bingo!

Dann wurde noch ein VNC-Server installiert. Fertig.

Bildschirmfoto 2014-01-17 um 15.36.16

Also fast fertig. VNC und SSH mußte noch durch die Firewall zu Hause durch – dann war es erst schick – und die Nacht schon fast vorüber.

Heute nun kam noch der HTTP-Server dran, PHP und SQLite. Und als Krönung habe ich noch lxde durch xfce ersetzt nach dieser 1a Anleitung: http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?t=22992&p=216284. Warum? Ganz einfach! Mein Laptop hat auch diese Oberfläche und sie ist genauso ressourcenschonend und mir irgendwie angenehmer zu bedienen.

 

Henry David Thoreau – Walden. Ein Leben mit der Natur

Ich werde ab und an mal wieder gefragt: „Was liest den Du grad wieder“. Oftmals ist das ja wieder ein Krimi oder Thriller hoch aus dem Norden, manchmal aber auch wieder etwas realitätsnahes. Ich würde hiermit ab und zu mal meine aktuelle Lektüre zum Besten geben. Rezensieren will ich erstmal nichts.

Momentan lese ich Walden. Ein Leben mit der Natur von Henry David Thoreau. Thoreau hat einen Selbstversuch gewagt und sich 2 Jahre in die Hand der Natur begeben. Heut zu Tage machen so einige den Selbstversuch, wandern nach Alaska aus, wandern weiteste Strecken, oder <grins> paddeln 3 Monate lang durch die Welt mit nur dem Nötigsten und versuchen sich im Einklang der Natur.

Bemerkenswert ist meiner Meinung nach, daß  Herr Thoreau seinen Selbstversuch mit 28 Jahren tat und das alles auch noch in einer Zeit, wo man sich bestimmt noch nicht über Sabbaticals Gedanken machte. 1845 nämlich begann sein Experiment im Einvernehmen mit der Natur.

Thoreau lebte die damals umbekannten Begriffe von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Heute würde man ihn vielleicht nur einen Öko-Aktivisten nennen. Ein Einsiedler war er nicht wirklich, denn er lebte nicht abgeschottet und hatte guten Kontakt zu seiner menschlichen Umgebung. ABER Thoreau liebte auch sehr die Einsamkeit <genau wie ich es tu>

Und genau darum, warum er dieses Experiment auch machte und wie es sich „anfühlt“, darum geht es in seinem Buch. Er beschreibt seine Umwelt in seinem selbstgebauten Haus im Wald, seine Umgebung, seine Eindrücke, ja sogar die Geräusche.

Hier kann man es kaufen:

Inhalt extrahieren von Safari.webarchive

Safari speichert Webseiten entweder als Quelltext oder als Webarchiv-Dateien. Um an den Inhalt der Webarchiv-Datei zu kommen, hilft das Terminal mit diesem Befehl weiter:

textutil -convert html meinetollewebseite.webarchive

Dann werden an Ort und Stelle die Inhalte entpackt 😉

Unser Max ist nun im Katzenhimmel

Heute hatten wir nun nochmal einen Termin beim Tierarzt. Das war der letzte, aber auch der erlösende Termin für unseren geliebten Max. Nach treuen fast 15 irdischen Jahren haben wir ihn ganz in Familie einschlafen lassen. Es war bestimmt für uns alle recht schmerzlich. Max aber ist so friedlich eingeschlafen wie nur möglich. Eine Operation eines faustgroßen Geschwüres hat auch die Ärztin nicht als das Beste für das Tier angesehen. Max hat dann eine Betäubungsspritze bekommen und ist bei dieser schon eingeschlafen, so daß er die erlösende Spritze gar nicht mehr bekommen mußte. Nun ist Max im Katzenhimmel und der Uropa hat nun ein Haustier, wie die Kinder feststellten. Hoffen, wir daß er den Katzenhimmel erreicht hat…

Jetzt ist ein großes Loch bei uns zu Haus und im Herzen…