Mal wieder: Unpacked bei Samsung

Bin grad etwas zickig: was nützt mir so ein Handy, wenn der Micro-USB im Arsch ist? Okay, ist nur ein S3 (wie alt oh man)…. Fragt sich wie lange so ein 5er nun hält.

Oder was hilft mir LTE und Co., wenn ich hier auf Arbyte direkt am Fernsehturm eh keinen Empfang mit GPS, geschweige denn UMTS habe? Nicht schlecht.

Na ja. Schick ist es ja, das neue S5 so nach 2 Jahren: https://www.youtube.com/watch?v=-wOnaoq1AYE#t=3867

TFT-Display an meinem Raspi

2014-02-23 17.11.49Haha. Angebaut, rumgetippt und geht.

Das Gehäuse ist auch schon „angepaßt“.

Original mitgeliefert ist dieser Link https://github.com/yaolet/mztx06a und dieser: http://dl.vmall.com/c0je2pnrxr. EInfach zu finden ist noch dieser Link für Infos: https://s3.amazonaws.co…

Das war es aber auch schon. Friß oder stirb! Ein PinOut der Anschlüsse wäre nett gewesen – sowas ist aber nichtmal  bei Google zu finden. Viele andere suchen auch, wie ich feststellte.

Das ganze Teil hat also einen Haken und wie immer hab ich den erst nach dem Kauf bemerkt.

Suchen bis der Doktor kommt nach dem Touchpad und dem Pinout? Da ich oft genug selbst vom Gedankengut im Web profitiere, hier meine recht interessanten Suchergebnisse für das „Tontec mztx 2.4-inch TFT LCD 240×320 RGB Pixels Touch Screen Display“ (allerdings ohne Touch-Pad-Lösung):

Ein Link dazu ist unerwarteter Weise bei Amazon zu finden:

Auch ganz nett, aber wie alles andere, gefundene ohne Aussage zur Touch-Funktion ist der Link:

Hilfreich sieht dieser Link aus:

Und dieser scheint auch interessant zu sein – dort gibt es einen Downloadlink und ein Manual, was mich neugierig macht:

Ansonsten gibt es noch diese Infos (nicht ganz unwichtig)

Expansion board I2C device default address is:
LP3943:0X60
TSC2003:0X48
PCF8563:0X68

Driver file in the linux kernel source directory has a corresponding drivers available.
LP3943 Compatible PCA953X
TSC2003 Compatible TSC2007

Hmmmmmm. Schiete bisher mit dem Touch-Pad.

Nachtrag Nummer 1: 

Touch Screen Display Monitor

2014-02-21 12.04.56

…so mal kurz meine Freude zum Mittag ausgedrückt: es ist da und ich freue mich auf den Feierabend:

Touch Screen Display Monitor For Raspberry Pi

100% Brand New and high quality
Size: 2.2 inches
Color: 65K colors
Resolution: QVGA 240X320
Back light: 3 LED Parallel
Light Weight
Interface: SIP16, 8-pin 2.54mm single row
Package including

Download: http://dl.vmall.com/c0je2pnrxr
Raspberry Pi Screen Sharing Files: https://github.com/yaolet/mztx06a

Bewegung kommt ins Spiel: das erste Mal Servos am Raspi

RTC und 16-Kanal-Servo-Controler am Raspi
RTC und 16-Kanal-Servo-Controler am Raspi

Hurra. Auch Servos anzuschließen geht 🙂

Meine nächste Löt-und-Bastel-Orgie ist auch bestanden: heute habe ich mal den Servo-Controler mit zu meiner Konstruktion gehangen. Das ging gefühlt angenehmer mit dem Arduino damals zu steuern, aber es ist bestimmt eine Frage der Übung und des Malmachens mit dem Raspi.

Maximal hatte ich drei Mini-Servos dranhängen. Da die Spannung teilweise ganz schön einbrach (von 6 auf teilweise 4,5V), wenn allein nur die drei gleichzeitig aktiv wurden, werde ich der Tage noch den von Adafruit weggedachten Elko nachrüsten, der die Spannung puffert. Mal schauen, ob sich was kleines, aber kräftiges in der Restekiste finden wird.

Im Groben und Ganzen wächst da ein schönes Spielzeug heran. Für mein minimales Grundwissen ist das hier aber noch nicht machbarhttp://www.youtube.com/watch?v=C_2IjMHFKF0 oder das http://www.youtube.com/watch?v=n-SCZ4hzXtM oder das http://www.youtube.com/watch?v=Ii6ehZhrzYo – immerhin: drei Servos sind fast schon ein Beinchen 😉

Zur Servoansteuerung gab es Links, wie diese, die ganz hilfreich waren:

Was auch ganz interessant ist, das habe ich in der S-Bahn auf dem Heimweg gefunden – hier der Link dazu:

RTC von Adafruit steckt nun an meinem Raspi

Mein Raspberry Pi mit RTC und Ein/Aus-Schalter
Mein Raspberry Pi mit RTC und Ein/Aus-Schalter

War das lange die Nacht! Und es hat sich auch diesmal bewahrheitet: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil und bräuchte nicht so lange wach sein. :mrgreen:

Seit heute früh um 0:30 Uhr steckt eine RTC, eine RealTimeClock von Adafruit, am Raspi. Eigentlich garnicht so schwer, wenn man weiß, daß die zwei Widerstände nicht bestückt werden müssen (also hab ich sie nach dem Einbau wieder ausgebaut) und wenn man es ernst nimmt, daß das „sudo bash“ beim einrichten auch genau das macht: die bash starten (warum auch immer genau das)

Prinzipiell alles recht einfach: Bausatz mal nicht beim Chinamann, sondern in Engelland bestellen, die paar Teilchen richtig herum drauflöten, Breadboard mit Cobler (ebenfalls der von Adafruit – meiner Meinung nach auch der schönste von allen) an den Raspi schließen, zwei Kabel an Plus und Minus, eins je an sda und sdc und schwups fast fertig, denn noch fehlen die Kernel-Module und wir müßten nochmal schauen, wie die Adresse lautet, so daß wir ihn auslesen können…

Nützliche Links fanden sich hierfür und für alles Weitere hier:

 

dd mit Statusanzeige

Wen das Warten stört beim Erstellen von Backups mit dd unter Linux, versuche mal das hier: unter Debian/Ubuntu kann man ganz einfach mittels

apt-get install pv

einen Pipe-Viewer installieren. Der schaut was vorn gefüttert wird in die Pipe und schaut, was hinten wieder rauskommt.

Nach der Installation gehe ich in mein Downloadverzeichnis, schiebe meine SD-Card ein und gebe das hier im Terminal ein:

sudo dd if=./2014-01-07-wheezy-raspbian.img | pv --size 798M | dd of=/dev/mmcblk0

Somit hat man eine prima Statusanzeige und weiß, wie lange man noch Pause hat 🙂

Mehr dazu fand ich dann noch hier: http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Linux_Pipe_Viewer_%28pv%29

Viel Spaß 🙂

Raspberry Pi Hosting

Ein Cluster aus Raspberry Pi kannte ich ja schon und ich habe den Sinn nicht hinterfragt. Nun kann man seinen eigenen kleinen Raspberry Pi sogar in ein Rechenzentrum stecken, damit der kleine unter Artgenossen ist. Und wer keinen hat, kann einen mieten (ähhhhm ja – kein Kommentar).

http://raspberrycolocation.com

Nett ist es. – Stellt sich nur die Frage nach dem Sinn…