Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Am 2. Januar 2019 ist es der Vodafone Kabel Deutschland endlich gelungen festzustellen, daß der im August 2018 beauftragte Internetanschluß nicht realisierbar ist. Ich habe es nun endlich schriftlich. Hurra. Ab 8. Januar bin ich dann wohl offline – so sportlich wird es mein neuer Anbieter wohl nicht hinbekommen – man braucht etwa 2 bis 3 Wochen, wird sich aber bemühen.

Offiziell ausgesprochen bekannt, ist das schon seit 21.12.2018, nur der Kunde wurde nicht informiert – na ja, kann ja mal passieren, stimmts, liebe Vodafone? Diesmal lag es nicht am Subsubunternehmer. Aber egal. Dieser mußte ja auch mehrmals gemahnt werden von dem einzigen Mitarbeiter bei Ihnen im Hause, der endlich mal gerafft hat, daß man so nicht mit Kunden umgeht und sich endlich mal ernsthaft gekümmert hat um all das verbockte im Hause Vodafone. Vielleicht kümmert sich ja mal intern jemand um diese Unfähigkeit.

Was blöd ist, ist, daß ich nun noch einen Mobilfunkvertrag an der Backe habe, der in Verbindung mit dem so tollen Kabelanschluß abgeschlossen wurde… Na scheiß egal. 2020 ist dort Kündigungstermin laut meinem Kalender. Danach ziehe ich nach über 20 Jahren Treue weiter. Das sogar gerne.

Hoffentlich klappt es aber nun wenigstens mit meinem neu ausgesuchten Internetanbieter. Immerhin werden mir dort 30MBit zur Verfügung stehen – so sagt man. Es ist somit gut das 7-fache von dem, was mir die Telekom bieten wollte zum nahezu gleichen Preis und unendlich mehr, was Kabel Deutschland rausposaunte schaffen zu wollen (es sogar ausdrücklich bei Vertragsabschluß versprach), dann aber nichtmal schaffte.