Raspberry – erst Digicam mit Dropbox und nun Zeitraffer

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Die Tage habe ich mich glatt mal wieder an meine Raspberrys gesetzt. Die bisherige Webcam habe ich nun abgebaut – sie funktionierte, aber war nicht wirklich befriedigend.

Mein Ziel: erstmal eine Camera ans Laufen zu bekommen und dann eine Zeitraffercam zu bauen für den ersten Aufbau meines Faltbootes an frischer Luft.

Nun habe ich mir einen Raspberry genommen, ein PiTFT raufgesteckt, Cam-Modul und WLAN-Stick rangesteckt – das ganze im edlen PiBow-Gehäuse mit einem Extra-Layer auf der Unterseite untergebracht, damit die Cam noch reinpaßt – und fertig ist die Camera.

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Das System ist das originale von Adafruit, angepaßt an das PiTFT. Man muß nur aufpassen, daß das System auch zum PiTFT paßt – meins ist das resistive, also das, was man auch ohne Stift bedienen kann.

Die Software und Projektbeschreibung habe ich nahezu vollständig von hier übernommen: (ich mußte nur das Camera-Bild drehen, weil ich sie über Kopf eingebaut habe) https://learn.adafruit.com/diy-wifi-raspberry-pi-touch-cam?view=all

Das Ergebnis ist ganz witzig und kann sich voll sehen lassen – bis auf den klobigen Akku. Da der Akku 12000mAh Kapazität hat, hielt die Cam aber wiederum ewig durch. Undenkbar für eine Digicam… Nett war übrigens, daß die Camera gleich über WLAN die Bilder in meine Dropbox abgelegt hat.

So. Damit war aber das Ziel, eine Zeitraffercamera bauen zu wollen, noch nicht erreicht.

Etwas bei Google suchen und schwups! Ich hatte nun jemanden gefunden, der die eben noch eingesetzte Software so ummodifiziert hat, daß sie nun intervallmäßig alle Minute ein Bild schießt: https://github.com/timdows/raspberry-projects/tree/master/Timelapse%20camera

Damit ist mein Ziel erreicht und hier kommen noch ein paar Bilder…

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Erfahrung, Klebriges und Winkliges

Gut und gerne 4 Stunden

Verteilt auf mehrere Tage habe ich nun alles durchlackiert, was lackiert werden mußte. Erste Erfahrung dabei: Streiche nie eine Siebdruckplatte auf der glatten Seite, denn es hält sowieso nicht. Nun ist es aber geschehen. Wieder was gelernt. Da könnte ich mich im nächsten Winter dann nochmal ranschmeißen und versuchen abzuschleifen und anzurauen und zu grundieren und dann nochmals einen weiteren Versuch wagen. Ich würde beim nächsten Boot dann wohl auch eher keine Siebdruckplatten mehr nehmen. Ist stabil, aber einfach zu teuer. Sperrholz macht es bestimmt auch. Siebruckplatte könnte wenn, dann für Bug und Steven sinnig sein.

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Weitere 4 Stunden

Nachdem die Lackiererei abgeschlossen war, ist mir beim Wiederzusammenbau von Bug- und Heckteil aufgefallen, daß die Senten zumindest hier alle angeschraubt werden sollten. Ich hatte sie immer mit einem Spanngurt zusammengehalten, der nach dem Aufbau des Gerüstes abgenommen werden konnte. Da ich genug Schloßschrauben gekauft hatte und genug übrig war, habe ich mich in die Winkelproduktion begeben und noch schnell ein paar Winkel gefertigt. Diese habe ich dann, wie schon davor mit jeweils 2 Nieten auf den Rohren, so nah und bestanliegend wie möglich an den Spanten befestigt und dann habe ich ein Loch durch Spant und Winkel gebohrt und diese mit Schloßschraube und Flügelmutter befestigt. Auch hier kam eine neue Erfahrung dazu: die Idee mit den Schloßschrauben war im Groben ganz gut ABER sie ist nicht wirklich ausgereift. Die Schloßschrauben müssen schräg von der Bootshaut her nach innen gebohrt werden, weil sonst die Flügelmuttern mit den Winkeln kollidieren und nicht mehr drehbar sind. Hier müßten beim nächsten Bau entweder größere Winkel genommen werden mit gut einem Zentimeter mehr Schenkellänge. Das zu korrigieren ist nun eigentlich zu spät. Oder aber man nimmt keine Flügelmuttern mehr… Doch was dann? Es gibt Muttern wie längliche Rohrstücke mit Riffelung – keine Ahnung, wie die heißen oder woher man die bekommt usw.

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Langsam nimmt das Boot aber Gestalt an.

nochmals 3 Stunden

Bei meinem letzmaligen Versuch eine Baufolie um das Gerippe zu legen, stellte sich heraus, daß die Befestigungen der Hülsen an Bug und Heck in die Folie hineindrückten. Also mußte hier auch noch eine Idee her. Diese besteht nun nicht mehr aus Maschinenmuttern mit Schrauben, sondern aus recht edlen Senkkopfschrauben auf der einen und Hülsenmuttern auf der anderen Seite. Da steht nun nichts mehr über, was sich in die Haut reinbohren würde. Alles schön abschließend. Anfänglich hatte ich mich noch in der Länge verschätzt, was die beiden Teile anbelangt, doch nun habe ich die ideale Kombination gefunden. Und das ganz hält und sieht sogar professioneller aus. Wie aus der Erfahrung mit dem Baumarkt gelernt, hatte ich die nichtrostenden Teile gleich im Internet bestellt. Der Preisunterschied war diesmal sogar mehr als enorm. Ich liebe manchmal sogar das Internet 🙂

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Nun warte ich auf besseres Wetter. Dann, so würde ich es mir vorstellen, wird das Boot mal draußen aufgebaut, eh es noch Depressionen bekommt dort unten in meinem Keller…

Ich habe für diesen Anlaß einen Raspberry Pi mit Camera-Modul zusammengebaut. Der soll dann mal eine Zeitrafferaufnahme machen. Ich bin gespannt, wie das dann aussieht. Aber das ist vielleicht was, für einen anderen Artikel, denn das ist auch ein ganz anderes Thema.

Raspberry… Winterbasteleien…

Ein Traum. Habe mir mal einen Raspberry B+ zugelegt. Nicht. daß ich keine Raspi´s mehr hätte. Einfach nur mal so. Nun ist der Banana ersetzt worden durch den neuen Raspi. Und es laufen  wie schon zuvor Trackingserver, Minecraftserver und Motioncam. Nun muß ich nur nochmal ran und den Stromverbrauch messen. Die angeschlossene Cam, WLAN und USB-Stick werden bestimmt ihren Strom fordern. Ein Langzeittest muß her. Mal schauen, wieviel Leistung das Paket verschlingt.

Scheinbar sogar stabiler wie vorher läuft der Minecraftserver für Anton und Paul. Wir haben den Zugriff limitiert auf maximal 10 Spieler. Mal schauen… DynDNS und Portfreigabe klappen super. Nur das Internet nach draußen ist das Nadelöhr.

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Und während auf dem neuen Gerät alles schick ist, kämpfe ich mich mit dem freigewordenen Raspi durch die Welt mit OLED- und GPS-Modul.

Das OLED war mal ursprünglich am Arduino dran und sollte mal mit GPS, Temperatur, Feuchtigkeit, Barometer und SD-Kartenreader zum Datensammeln dienen. Leider habe ich mit meinen recht dürftigen Programmierkenntnissen kein kleines Programm hinbekommen, was auf den Arduino Nano draufging. Somit spiele ich mich mal ein wenig mit dem Raspberry aus.

Das OLED läuft schon. Das GPS macht nur Ärger und ich finde nichts, woran es liegt.

sudo stty -F /dev/ttyAMA0-b 38400 stelle ich die Baudrate passen zu der auf dem GPS ein.

sudo gpsd /dev/ttyAMA0 -F /var/run/gpsd.sock wird dann schnell noch angeschubst.

sudo minicom -o -D /dev/ttyAMA0 -b 38400 bringt nur Müll (obwohl da gut was zu sehen sein sollte.

sudo gpspipe -r /dev/ttyAMA0 bringt fast saubere Daten. Eben auch nur fast.

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sudo cgps -s läuft selten mal länger wie 1 Minute und stürzt dann gerne ab mit einem „cgps: GPS timeout“.

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Schade grad. Bin deprimiert. Vielleicht liegt es an der Baudrate und wer von den Teilnehmern auch immer, ist etwas überfordert? Ich weiß es nicht und finde nichts so richtig bei Google. Ob dem GPS die 3,3 V nicht ausreichen? Hmmmm….

Pinseln

2 mal 1,5 Stunden

Ich habe mich mal mit der Versiegelung der Kanten der Siebdruckplatten beschäftigt. Die Spanten sind ja daraus gefertigt. Das empfindlichste an den Platten sind die Kanten, die nicht beschichtet sind. Sie können Feuchtigkeit ziehen und dann tut sich der Kern der Platten von der Beschichtung lösen und alles ist dann umsonst gebastelt.

Das (mein) Ergebnis lautete nun: einfach mal machen!

Im OBI-Markt um die Ecke gibt es Bootslack. Eine kleine Dose für 10 EUR ist so meine umgesetzte Form des Machens. Jemanden der Verkaufsprofis bei OBI zu fragen hatte bei meinem letzten Mal schon kein Ergebnis gebracht. Entweder harmonieren meine Vorstellungen nicht mit den 100.000 Dosen vor Ort oder aber ich habe das absolute Gefühl des Nichtverstandenwerdens von den Fachberatern. Dabei stellte ich mir einfach nur etwas vor, was unwahrscheinlich gut das Holz durchwandert und einfach nur aushärtet und versiegelt. Keine Ahnung. Immer noch nicht. Gibt es aber bestimmt. Egal jetzt. Bootslack macht es nun auch. Kriecht aber nur den Hauch ins Holz. Schade. Was solls. Somit habe ich angefangen zu pinseln. Letztes Wochenende und dieses nochmal. Ich hätte gerne immer mehr wie nur die paar Minuten gewerkelt, aber ich wollte dem Frieden in der Familie nicht so viel abverlangen. Kleinvieh macht auch Mist. Waren immerhin 3 Stunden insgesamt. Gut 3 Stunden werde ich aber noch benötigen, wenn es gut sein soll. Somit wäre eine Grundlage da. Vielleicht muß ich dann später nochmal rüber – keiner weiß nichts…

Leiterspiele – weiter gehts

Fast 6 Stunden

Nach diversen Aufräumarbeiten im Keller hat mich heute nochmal das Fieber gepackt, endlich das fertig zu stellen, was ich begonnen hatte: die Bodenleiter. Heute also habe ich es geschafft – reichlich Zeit habe ich dafür meiner Familie wegnehmen müssen.

Die Bodenbrettchen, Tage zuvor gefertigt, sind heute angebaut worden. Bis auf die Tatsache, daß die Schiebehülsen von der Länge her im Innenrohr im Weg waren und ich sie kürzen mußte und bis auf die Tatsache, daß ich die Positionshaltebrettchen von Spant Nummer 3 nochmal abbauen mußte und etwas mehr gerade rücken mußte, hat alles recht prima geklappt. Wären die Nebenbeiarbeiten nicht gewesen, hätte ich es gut und gerne auch in 4 Stunden geschafft.

Ein paar Bilder zur Bodenleiter folgen noch nach.

Leiterspiele – Bodenleiter extended

232 Stunden

Da das mit der Karriereleiter eh nicht mehr klappt, habe ich mich an die Bodenleiter gewagt. Zwei Stunden Spaß im Keller – es waren die ersten in diesem Jahr am Boot.

Habe nochmal beim Spiegelversand ein paar Holzplatten bestellt, damit das Boot einen besseren, stabilen Boden bekommt. Zwischen die schon bestehenden Brettchen, die die Spanten auf Abstand halten, habe ich nun weitere eingebaut – also fast. Ich habe sie erstmal zugesägt und passend gemacht. Sieht auch ganz gut aus – nicht so, wie anfangs alles gedacht, aber im Großen und Ganzen bin ich mit den zwei Stunden ganz zufrieden. Mal schauen, ob ich zeitnah nochmals in den Keller hinabsteige, denn einer muß sie ja noch festnieten – das bin wohl wieder ich.

Die Brettchen selber sind an den Stellen, an denen die Federschnapper wirken und an denen in den Rohren die festen Hülsen festgenietet sind, ausgesägt worden. Somit käme man im Ernstfall besser an die Nieten zum Ausbohren. Natürlich ist somit auch die Schiebehülse zugänglich beim Auf- und Abbau…

Die rauhe Seite der Brettchen kam wie bei den ersten nach oben, damit man nicht ausrutscht. Ist auch angenehmer beim Treten – wenn man nicht gerade sowieso Neoprenschuhe anhat.

 

2016 – Nun aber los!

weihnachten2015vorbeiSo. 2015 ist also vorbei, schmeißt Eure Bäume raus, oder verbrennt sie auf dem Grill! Schluß mit Lustig! Das Jahr 2016 wird alles in den Schatten stellen, was bisher einmal war. Oder auch auch nicht. Schauen wir mal. Ich wünsche alles Gute, laßt es Euch erstmal gut gehen. Das Wetter ist zu kalt für meine Bootshaut. Ich ruhe mich noch etwas aus und sammle noch Ideen… Die Familie hat mich noch etwas bei sich bevor es wieder in den Keller zum Boot geht….

Die mysteriöses Wehr oder Schleuse am Westlichen Bug bei Terespol / Brest Litovsk

Gedanklich ist ja meine Auszeit schon im Kopf fest eingebettet und sie bewegt sich wie ein kleiner Fötus. Mal ein Strampeln hier, mal eine kleine Bewegung dort und manchmal Ewigkeiten lang nichts.

Wie schon öfter angedeutet: ich hatte ja ursprünglich vor, den Bug zu befahren. Genauer gesagt den Westlichen Bug. Alternativen gab es auch noch zwei dazu. Alle drei Pläne hatten wie bei einer Ampel die Farben rot bis grün von mir verpaßt bekommen. Der Bug war ursprünglich grün auf meiner Ampel und ist nach dem ganzen kriegerischem Krim-Chaos gelb geworden.

ABER der Bug war immer mal mein Traum und er geht nicht so einfach weg aus meinem Kopf. Die besonderen Reize des Flusses sind zum einen der Fluß als Grenzfluß mit drei angrenzenden Ländern, der Fluß als Mittel- und Angelpunkt vieler geschichtlicher Ereignisse und auch die Stadt Brest, die den Fluß einfach so in der Mitte seines Grenzverlaufes einfach mal für alle zerhackt, die diesen Bereich mit einem Boot befahren wollen.

Das ist sie: die Festung Brest
Das ist sie: die Festung Brest (Hier entnommen http://wikimapia.org/#lang=de&lat=52.082987&lon=23.634253&z=14&m=b&permpoly=858)

Die Stadt Brest selber – manch einer hat sie vielleicht, so, wie ich, noch aus dem Geschichtsunterricht in Erinnerung – ist für mich verdammt interessant mit seiner Festung und den dazugehörigen Festungsanlagen. Die Stadt Brest selber liegt auf der weißrussichen Seite des Bug und angrenzend drückt dort die Festung in den Fluß. An dieser Festung vorgelagert gibt es noch sowas wie einen „Vorbau“, welcher aber auf der anderen Seite des Bug liegt und von einem weiteren Graben umgeben ist.

Dieser „Vorbau“ gehört zu Weißrussland. An dieser Stelle ist der Bug nicht befahrbar. Es ist schlichtweg verboten. Hier der Erlaß im Netz: http://edziennik.lublin.uw.gov.pl/WDU_L/2010/89/1630/Akt.pdf (Und nochmal versucht zu übersetzen). UND auch der Bereich weit vor und hinter diesem Bereich, noch im Zweiländer-Grenzgebiet liegend, ist strengstens gesperrt. Der Grund? Ich habe keine wirkliche Ahnung, warum das so knallhart durchgezogen wird – es wäre bestimmt nicht schlimm, täte man den Bootsfahrern des Buges eine Transitzone lassen…. Hmmmm. Na ich tippe mal auf Befindlichkeiten, auf reine politische, auf Stolz, auf was weiß ich nicht alles. Somit muß ich als Paddler noch weit vor Brest den Bug verlassen und irgendwie sehen, wie ich die 5 km über Land zurücklegen kann. Die Punkte sind klar definiert ab wo Schluß ist und ab wo es dann wieder weitergehen darf. Die Punkte sind Grenzsteine. Diese sind, wie an allen Grenzen üblich, nummeriert und von der Farbgebung (polnisch weiss/rot) von der Gewässerseite (hoffentlich) gut zu sehen. Also alles zwischen den Grenzsteinen 1259 und 1269 ist tabu.

Grenzsteine entlang des Bug im Bereich Brest
Grenzsteine entlang des Bug im Bereich Brest

Anmerkung: ….falls jemand auf die Idee kommt, den Graben um diesen „Vorbau“ zu paddeln: nur zu! Es ginge (die Grabenmitte ist auch die Grenzlinie), nur reicht das Wasser wohl nicht wirklich – die Grenzer begründen das zumindest, wenn sie Dich vor Terespol / Brest fuchtelnd und am linken Ufer an Land winken. Theoretisch sollte es wohl möglich sein – ich habe bis heute noch nirgends einen Bericht gesehen… ….ach ja: das Anlanden dann ist verboten (deswegen muß man ja auch vorher schon raus…

Mein Interesse der letzten Tage galt mal dem frühstmöglichen Wiedereinstiegspunkt auf meiner Route hinter der Stadt Brest gesehen. Hier, am Grenzstein 1269, gibt es die Reste eines recht interessanten Bauwerkes. Leider nur noch Reste.

Die Reste des Bauwerkes stammen von einem ganz interessanten Wehr, welches einen  Bestandteil der Verteidigungsanlage der Festung Brest darstellte.

Das Wehr muß ein verdammt großes, imposantes Bauwerk gewesen sein, denn der Fluß ist breit an dieser Stelle und hat ordentlich Strömung und ich nehme mal an, daß es noch eine Schwelle im Wasser geben muß – ich nehme es mal an, denn auf einigen neueren Karten ist da noch was angedeutet.

Ein Bild dazu ist hier zu finden: https://audiovis.nac.gov.pl/obraz/92316:1/

Es gibt so gut wie keine Beiträge dazu im Netz der Netze… Leider. Ich konnte nur diesen hier noch finden: http://prochowniaterespol1.blogspot.de/2013/02/sluza-na-bugu-k-terespola.html (mit Google Translate ist leider – wie immer mit Google Translate – nur mit viel Fantasie etwas zu diesem Bauwerk an Infos zu erhaschen)

Links oben das besagte Wehr, unten die Lage eines ehemaligen Dammes mit Brücke - heute die Brücke des Grenzüberganges...
Links oben das besagte Wehr, unten die Lage eines ehemaligen Dammes mit Brücke – heute die Brücke des Grenzüberganges… (Google Maps entnommen)
Anfänglich war der Fluß noch ganz wo anders und grub sich erst später sein heutiges Bett
Anfänglich war der Fluß noch ganz wo anders und grub sich erst später sein heutiges Bett
Entweder man hat sich vertan beim Zeichnen der Karte - hier ist eine Schleuse eingezeichnet, wie ich sie nirgends sonst finden kann
Entweder man hat sich vertan beim Zeichnen der Karte von 1919 (KdwR_N33_Brest_Litowsk.jpg) – hier ist eine Schleuse eingezeichnet, wie ich sie nirgends sonst finden kann
Auf einer recht aktuellen topografischen Karte taucht tatsächlich wieder etwas von Wehr auf, was es so aber nicht mehr gibt - vermutlich die Schwelle oder eine Steinschüttung? (Quelle http://mapy.geoportal.gov.pl/imap/)
Auf einer recht aktuellen topografischen Karte taucht tatsächlich wieder etwas von Wehr auf, was es so aber nicht mehr gibt – vermutlich die Schwelle oder eine Steinschüttung? (Quelle http://mapy.geoportal.gov.pl/imap/)

Ach ja, der Bug. Ein Traum und noch soooo weit weg.

Übrigens hat ein polnischer Paddler eine schöne Tour 2010 auf dem Bug hinter sich – auch mit Grenzhubschrauber- und wohl auch mit Wärmebildkamera-Begleitung. Hier seine Bilder (https://picasaweb.google.com/103999092747781347181/Bug2010) und dann sein Bericht http://czekuch.bloog.pl/id,6229680,title,Bug-rzeka-graniczna,index.html (und hier wieder über Google Translate – grausam – ich weiß es)… Na ja und sein Boot umtragen mußte er übrigens auch (das betrifft jeden, nicht nur die Nicht-Polen)…

 

Erweiterte Druckereinstellungen MacOSX

Aus der Reihe: „Wie war das nochmal?“… Heute: das Einstellen der erweiterten Druckereinstellungen unter MacOSX in drei Schritten (nützlich, wenn man z.B. noch einen Helios-Drucker neu hinzufügen möchte zu seinen Druckern)…

Linke obere Ecke -> Apfel -> Systemeinstelungen -> Drucken und Scannen -> rechts unten im kleinen Fensterchen auf +
Linke obere Ecke -> Apfel -> Systemeinstelungen -> Drucken und Scannen -> rechts unten im kleinen Fensterchen auf +
erweiterte_druckeinstellungen 2
Ein Klick der rechten Maustaste auf die Symbolleiste zaubert ein „Symbolleiste anpassen hervor“. Hier zieht man nun das „Erweitert“ auf seine derzeitige Symbolleiste rauf.
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Und nun gibt es je nach vielleicht noch zusätzlich installierten Protokollen oder Anwendungen etwas mehr Auswahl wie bisher gewohnt. Das war es auch schon.