Outlook und die Winamail.dat

nasebohrenImmer wieder aktuell: man bekommt permanent Mails von Empfängern, die sich ahnungslos geben und vielleicht noch uneinsichtig sind (wie? Der Fehler liegt doch nicht bei mir!). Sie verschicken lustige Mails, aber der Inhalt versteckt sich in einer nicht so einfach zu öffnenden Datei namens Winmail.dat. Wenn einer der Empfänger das ändern möchte und nicht weiß wie und eine selbst geschriebene Anleitung für den Empfänger ewig benötigt, verweise man doch hierhin:

http://www.graz4u.at/content/view/65/40/

Dann gibt es noch die Möglichkeit nicht mit dem Empfänger zu kommunizieren. Das geht dann mit TNEF’s Enough. Dabei sollte man aber nicht vergessen, daß man das Problem eigentlich an der Quelle suchen und reparieren sollte. TNEF’s Enough gäbe es hier für alle Dauerkuscher (auch für MacOSX1.8 und aufwärts):

http://www.joshjacob.com/mac-development/tnef.php

Mal wieder über so ein Pseudo-USB-Kabel gestolpert

Wie oft mir schon dieses Theater passiert ist mit den USB-Kabeln. Nun hatte ich wieder so eins in der Mache, welches zwar Strom übertrug, aber auch nicht wirklich mehr. Dabei wollte ich meinen Garmin doch “nur” mit meinem Laptop verbinden… Jedes Mal der selbe Schiet: Kabel rein, Kabel raus. In Foren gesucht, im Linux das Problem vermutet – keine Ahnung was noch. Dann aber mal das Kabel gewechselt und siehe es ging.

Anmeldung in einer Grundschule in Bernau

Unser Jüngster kommt 2013 in die Schule. In einer Elternversammlung in der Kita stellen sich zwei Schulen ganz nett vor. Vor- und Nachteile von Flex- und Regelklassen wird beschrieben. Das Fazit wie schon bei unserem Großen: Flex ist ganz prima, es gibt nichts besseres – alles andere geht in die Regelklasse. Daß die Schulen auf Teufel komm raus ihre Flexklassen vollkriegen müssen, wird bestritten. Na ich finde mich damit ab. Diskutieren hilft nicht – die Schulen haben halt Auftrag und Maulkorb.

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Für unseren Jüngsten gibt es nun, da die drei Schulen in Bernau wohl hoffnungslos überlastet sind, eine neue Schule. Eine Schule mit einem richtig schlechten Ruf. Aber auch hier ist nichts zu machen.

Also melden wir uns zu einem Anmeldegespräch an.

Telefonisch? Nein, wie konnten wir nur! Wir werden angeschrieben.

Warten auf Post.

Ein öffentlich ausgehangenes Schreiben in der Kita sagt dann auf einmal, daß die Anmeldung vorbei sein.

Ein neuer Anruf in der Schule suggeriert: wie konnten wir den Jungen denn noch nicht angemeldet haben. Einen Termin gibt es dazu, aber immer nur bis 16 Uhr – was macht denn die Schule nach 16 Uhr? Keine Lehrer da? Unverständnis. Und “wir haben uns nicht darum gerissen die Kinder zu nehmen” suggeriert ein herzliches Willkommen für die Erstklässler. Nach einem Hin und Her bekommen wir nun einen Termin.

bombe

Heute aber kommt Post. Ein böses Schreiben. Wir hätten unseren Sohn nicht angemeldet. Weder in der noch in der anderen Schule. Deswegen bekommen wir einen Termin für eine Vorstellung zur Aufnahme. Dieser liegt aber nun ein Tag in der Vergangenheit!? Also Zeitreisenmaschine auspacken…

Ich bin froh, daß wir den kleinen Kerl auch noch in der Evangelischen Grundschule in Bernau angemeldet haben. Dort können auch die Erwachsenen rechnen und verbindlich Termine und Zusagen machen.

sauer

Ich würde Kotzen bei der Vorstellung, daß er in die benachbarte Schule müßte. Eine Schule, in der er nicht willkommen ist, eine, wo man sich nicht drum gerissen hat die Kinder zu unterrichten, eine, welche keine klaren Zusagen machen kann und eine, welche nicht einmal Termine machen kann, eine, wo man bestimmt keinen Ansprechpartner mehr hat, wenn die Sekretärin oder Direktorin mal voller Überarbeitung hinten runterfällt.

Blindtexter

Nach dem mein alter Blindtexter seinen Geist aufgab, habe ich doch glatt einen neuen entdeckt – sogar mit ein paar mehr Features. Und free ist er obendrein. Download hier: http://littleipsum.com/.

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Persenning fast fertig

Langsam bin ich dann doch stolz auf mich. Die Persenning nimmt echt Gestalt an. Am Sonnabend, als keiner der Mitbewohner im Haus war, huschte ich schnell in den Keller und begann die ersten Löscher für die Ösen rauszuschlagen. Heute war ich erneut im Keller. Jetzt hat die Persenning schon die Ösen drin. 66 Löcher und 66 Ösen.

Ich bin der Sieger.

Bald.

mehr dazu dann später auf http://takatango.de/?p=persenning-gatz-cherokee

Langsam gehts los. Ich betrachte mal den heutigen Tag als Start der Tour meines Lebens

pirat Heute nun habe ich meinen Zusatz zum Arbeitsvertrag erhalten. Das Sabbatical ist also festgenagelt. Heißt für mich also weitere 4 1/2 Jahre Geld für die Lohnfortzahlung ansparen. Alles sauer verdient nachher und nichts geschenkt bekommen. Dabei schließt sich eine Gehaltserhöhung garantiert wieder aus für weitere 5 Jahre. Aber was solls?

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Man muß ja jeden Tag dankbar sein. Ich bin ja eh so habgierig und frage Jahr für Jahr nach und laß mich immer wieder enttäuschen. Das übt weiter meine Leidensfähigkeit. Die vielen gestrichenen Bonuszahlungen waren eh schon immer so üppig ausgefallen, da sollt ich mich mal nicht beklagen, oder?

Also Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist und immer schön nach vorne schauen.

Ich werd erstmal an den grundlegenden Reisevorbereitungen arbeiten: sprich noch an der Ausrüstung basteln. Die Träume und Vorstellungen sind ja schon da. Mal sehen, was sich davon umsetzen läst und ganz in Ruhe alles angehen.

Alle guten Dinge sind 3 oder auch 4

Nun haben wir uns mal wieder auf Cache-Suche begeben. Dabei haben wir nur die Suche des vorigen Wochenendes zum Abschluß gebracht nach dem ein gewaltiger Gewitterschauer mit echt massig Regen nicht mal 100m nach dem Aussteigen aus dem Auto über uns herein brach.

Heute also waren wir im Bucher Stadtforst. Das Wetter war zwar echt verdammt nochmal kälter als kalt – aber man muß ja auch mal raus – grad am Wochenende, sonst fällt einem noch die Decke auf den Kopf 🙂

Und somit haben wir nun unsere Caches Nr.3 und 4 geloggt. Meine Frau hat die Ehre der Familie gerettet!

Echt nette Teile die beiden Dösken. Man glaubt garnicht, was es so für Schätze im Wald gibt. Wir bleiben dran – meiner Familie scheint es zu gefallen.