Schlafen

Isomatten / Luftmatratzen

Nachdem alle Experimente mit selbstaufblasenden Isomatten negativ verliefen, bin ich zur Waffelisomatte gelangt. Diese ist zwar schön leicht, aber noch besser fand ich dann die Luftmatratzen, die mit einem dazugehörigen Pumpsack in meinen Besitz kamen.

Aber auch hier stellte sich heraus, daß ich es nicht wirklich mit Luft habe. Die Isomatten hatten entweder irgendwann undichte Ventile (auch die der namhaften Hersteller) oder hatten irgendwann ein Loch und das an den unmöglichsten Stellen. Von den zwei identischen Luftmatratzen ist eine auch schon wieder in den Jagdgründen der Konsumgesellschaft angekommen.

Nach all dem Herum habe ich mein momentanes Optimum gefunden – zumindest, wenn ich nicht per Pedes unterwegs bin, sondern mit dem Boot. Es ist ein Feldbett. Oben drauf dann noch mit einer Unterlage. – Na, man wird ja nicht jünger und das ist mega – so gut hab ich lang nicht mehr gemümmelt.

Was ich trotzdem gerne mal hätte, ist eine Isomatte, der ich wirklich vertrauen kann… Na mal schauen… Das Feldbett ist etwas schwer für eine Wanderung…

Nachtrag: ich versuche es nochmal mit einer Luftmatratze. Habe also weit über 100 Takken investiert – das ist dann der letzte Versuch. Der Sale ist zu verlockend gewesen, als das ich nach einem halben Jahr der Beobachtung des Preises nicht hätte zuschlagen müssen. R-Wert von 4,8 (bis -20°C) und 960g und ziemlich gute Rezensionen (außerhalb von Amazon). Das ist dann mal eine Exped Dura 5R MW.

Schlafsäcke

Zum Thema Schlafsäcke: ich habe einen für kalte Tage, einen für normale Tage und einen Fleeceschlafsack für heiße Tage oder auch als Inlet für einen der anderen beiden mit Hohlfiber gefüllten Schlafsäcke – Meist reise ich mit einem der beiden Schlafsäcke und dem Fleeceschlafsack. Ein Luxus, den ich mir gern noch gönne, ist dann noch ein super komprimierbares Kopfkissen. – Ohne Kopfkissen gehts garnicht 😉